Preußen-Forum
Bedingt schlaue Aktion gegen den VAR
Zitat von Olli23 am 10. März 2026, 20:08 UhrDer Verein hat gerade ein Statement zur Aktion heraus gegeben, wo die Falschdarstellung in den Medien, das die Tribüne teilweise ohne Strom gewesen wäre und das System beschädigt worden wäre widersprochen wird. Auch wird der Sicherheitsdienst ausdrücklich in Schutz genommen, da die Aktion so schnell ablief, das keiner eingreifen konnte.
Der Verein hat gerade ein Statement zur Aktion heraus gegeben, wo die Falschdarstellung in den Medien, das die Tribüne teilweise ohne Strom gewesen wäre und das System beschädigt worden wäre widersprochen wird. Auch wird der Sicherheitsdienst ausdrücklich in Schutz genommen, da die Aktion so schnell ablief, das keiner eingreifen konnte.
Zitat von Warendorf-Wemser am 10. März 2026, 20:34 UhrSehr diplomatisch formuliert ist das ganze, erstmal gut. Hoffentlich kann man das auch den Supernasen vom DFB begreifbar machen, dass da keine allzu heftige Strafe angemessen ist.
Sehr diplomatisch formuliert ist das ganze, erstmal gut. Hoffentlich kann man das auch den Supernasen vom DFB begreifbar machen, dass da keine allzu heftige Strafe angemessen ist.
Zitat von DerSteinfurter am 11. März 2026, 08:47 UhrZitat von Warendorf-Wemser am 10. März 2026, 20:34 UhrSehr diplomatisch formuliert ist das ganze, erstmal gut. Hoffentlich kann man das auch den Supernasen vom DFB begreifbar machen, dass da keine allzu heftige Strafe angemessen ist.
An anderer Stelle habe ich ja bereits mehrere Fragen gestellt. Diese Fragen stellt sich die selbstherliche Gerechtigkeit beim Kontrollausschuss in Frankfurt nicht. In ihrem oftmals sehr arroganten Verhalten, gemeint ist die Sprechweise in den Urteilen, meint sie über den Dingen stehen zu müssen. Ein wirklicher Dialog zwischen DFB-DFL und den Vereinen gibt es ja nicht.
Die Verantwortlichen in den Verbandszentralen wollen ein makelloses "Produkt" Fußball haben. Das dieses nach allen logischen und emotionalen Grundsätzen gar nicht möglich ist, verstehen die blasierten Damen und Herren nicht. Dem zur Folge gibt es auch keine absolute Sicherheit in den Stadien der Welt. Kein Verein, kein Ordnungsdienst und Sicherungsmaßnahmen können dies gewährleisten. Deshalb sind die Strafen gegen die Vereine in weiten Teilen einfach nur überzogen und eine Dokumentation der Autokratie der Verbände. Wie soll ein Verein eine Menschenmenge dauerhaft kontrollieren und im Zaum halten, wenn es selbst die staatliche Gewalt und Ordnungsmacht dieses nicht einmal ohne eine Diktatur schafft. Vereine mit dem Hinweis auf das Fehlverhalten seiner Anhänger zu bestrafen ist deshalb einfach nur lächerlich.
Egal wo auf der Welt sich die Verbandszentralen befinden, scheinbar halten sich dort alle Tagträumer auf. Bestrafen diese sich eigentlich auch selber, wenn es rund um Kontinental- oder Weltmeisterschaften und bei normalen Länderspielen zu "Übergriffen", Pyroaktionen oder Innenraumverletzungen kommt? Schließlich ist ja der Ausrichter für diese Vergehen verantwortlich.
Zitat von Warendorf-Wemser am 10. März 2026, 20:34 UhrSehr diplomatisch formuliert ist das ganze, erstmal gut. Hoffentlich kann man das auch den Supernasen vom DFB begreifbar machen, dass da keine allzu heftige Strafe angemessen ist.
An anderer Stelle habe ich ja bereits mehrere Fragen gestellt. Diese Fragen stellt sich die selbstherliche Gerechtigkeit beim Kontrollausschuss in Frankfurt nicht. In ihrem oftmals sehr arroganten Verhalten, gemeint ist die Sprechweise in den Urteilen, meint sie über den Dingen stehen zu müssen. Ein wirklicher Dialog zwischen DFB-DFL und den Vereinen gibt es ja nicht.
Die Verantwortlichen in den Verbandszentralen wollen ein makelloses "Produkt" Fußball haben. Das dieses nach allen logischen und emotionalen Grundsätzen gar nicht möglich ist, verstehen die blasierten Damen und Herren nicht. Dem zur Folge gibt es auch keine absolute Sicherheit in den Stadien der Welt. Kein Verein, kein Ordnungsdienst und Sicherungsmaßnahmen können dies gewährleisten. Deshalb sind die Strafen gegen die Vereine in weiten Teilen einfach nur überzogen und eine Dokumentation der Autokratie der Verbände. Wie soll ein Verein eine Menschenmenge dauerhaft kontrollieren und im Zaum halten, wenn es selbst die staatliche Gewalt und Ordnungsmacht dieses nicht einmal ohne eine Diktatur schafft. Vereine mit dem Hinweis auf das Fehlverhalten seiner Anhänger zu bestrafen ist deshalb einfach nur lächerlich.
Egal wo auf der Welt sich die Verbandszentralen befinden, scheinbar halten sich dort alle Tagträumer auf. Bestrafen diese sich eigentlich auch selber, wenn es rund um Kontinental- oder Weltmeisterschaften und bei normalen Länderspielen zu "Übergriffen", Pyroaktionen oder Innenraumverletzungen kommt? Schließlich ist ja der Ausrichter für diese Vergehen verantwortlich.
Zitat von Redaktion am 11. März 2026, 08:57 UhrWeitere DFB-Strafe und VAR-Ermittlungen
Drei Tage nach der bitteren Last-Minute-Niederlage geht es weiter weniger um Sport und mehr um den VAR. Am Dienstagabend verschickte der SC Preußen Münster noch eine Mail zum Thema Ermittlungen und verband das mit einer Entschuldigung. Derweil liegt den Preußen längst noch eine weitere DFB-Strafe auf dem Tisch.
https://preussenjournal.de/weitere-dfb-strafe-und-var-ermittlungen/
Weitere DFB-Strafe und VAR-Ermittlungen
Drei Tage nach der bitteren Last-Minute-Niederlage geht es weiter weniger um Sport und mehr um den VAR. Am Dienstagabend verschickte der SC Preußen Münster noch eine Mail zum Thema Ermittlungen und verband das mit einer Entschuldigung. Derweil liegt den Preußen längst noch eine weitere DFB-Strafe auf dem Tisch.
Zitat von Redaktion am 11. März 2026, 09:01 UhrZitat von dike77 am 8. März 2026, 20:56 UhrAuf der anderen Seite gilt: Für das Spiel war die Szene kurios, auch ärgerlich, aber letztlich ohne echte Konsequenz. Rechnet man die Halbzeitpause ab, brauchten die Preußen gerade drei Minuten, um auf 1:1 zu stellen. Damit war dann binnen kürzester Spielzeit alles wieder auf Anfang. Also was immer jetzt über diese Szene geschrieben wird: Der schwarze Bildschirm hatte am Ende nur sehr bedingt mit dem Spielverlauf zu tun.
ähm, bin kein echter Fan dieser Logik. Hat der Schiri die Bilder und bleibt bei seiner ersten Meinung ( zu wenig für Elfer), dann gehen wir direkt nach der Pause mit 1:0 in Führung.
ein Eigentor auf allen Ebenen, kann man auch so in Foren deutschlandweit lesen
Ich bin schon ein Fan dieser Logik 😉
Und zwar: Koulis' Berührung war vom Schiri wohl schlecht zu sehen. Im VAR wird die Berührung deutlicher sichtbar - und Hertha-Trainer Stefan Leitl meinte später, man könne sich ja mal Cuisances Schienbein anschauen.
Will sagen: Den Elfmeter hätte Bickel wohl auch selbst gegeben. Katrin Rafalski war sich so sicher, dass sie aus der Ferne so entschieden hat. Also: Elfmeter hätten wir eh kassiert. Und man kann nun wirklich nicht einfach so eine Szene ausblenden und dann sagen, dass der SCP ohne sie trotzdem "in Führung" gegangen wäre. Nach dem Rückstand hatte sich das Spiel und die Stimmung verändert, das alles hat den Lauf verändert. Eher wäre es logisch zu sagen: Ohne den Rückstand hätte der SCP auch direkt nach der Pause nicht so eine Tor erzielt.
Zitat von dike77 am 8. März 2026, 20:56 UhrAuf der anderen Seite gilt: Für das Spiel war die Szene kurios, auch ärgerlich, aber letztlich ohne echte Konsequenz. Rechnet man die Halbzeitpause ab, brauchten die Preußen gerade drei Minuten, um auf 1:1 zu stellen. Damit war dann binnen kürzester Spielzeit alles wieder auf Anfang. Also was immer jetzt über diese Szene geschrieben wird: Der schwarze Bildschirm hatte am Ende nur sehr bedingt mit dem Spielverlauf zu tun.
ähm, bin kein echter Fan dieser Logik. Hat der Schiri die Bilder und bleibt bei seiner ersten Meinung ( zu wenig für Elfer), dann gehen wir direkt nach der Pause mit 1:0 in Führung.
ein Eigentor auf allen Ebenen, kann man auch so in Foren deutschlandweit lesen
Ich bin schon ein Fan dieser Logik 😉
Und zwar: Koulis' Berührung war vom Schiri wohl schlecht zu sehen. Im VAR wird die Berührung deutlicher sichtbar - und Hertha-Trainer Stefan Leitl meinte später, man könne sich ja mal Cuisances Schienbein anschauen.
Will sagen: Den Elfmeter hätte Bickel wohl auch selbst gegeben. Katrin Rafalski war sich so sicher, dass sie aus der Ferne so entschieden hat. Also: Elfmeter hätten wir eh kassiert. Und man kann nun wirklich nicht einfach so eine Szene ausblenden und dann sagen, dass der SCP ohne sie trotzdem "in Führung" gegangen wäre. Nach dem Rückstand hatte sich das Spiel und die Stimmung verändert, das alles hat den Lauf verändert. Eher wäre es logisch zu sagen: Ohne den Rückstand hätte der SCP auch direkt nach der Pause nicht so eine Tor erzielt.
Zitat von Redaktion am 11. März 2026, 09:04 UhrZitat von Kleini am 9. März 2026, 14:06 UhrHätte ein simples Stecker wieder rein stecken nicht als Reaktion genügt?Jau. Aber in der Szene hat anfangs einfach niemand an so etwas Simples gedacht. Erst kurz danach wurde das bemerkt, das Kabel eingesteckt und alles lief wieder. Aber in der ersten Aufregung hat man wohl eher an ein technisches Problem beim VAR gedacht, weil der Monitor ja noch kurz ein Bild zeigte.
Zitat von Kleini am 9. März 2026, 14:06 UhrHätte ein simples Stecker wieder rein stecken nicht als Reaktion genügt?
Jau. Aber in der Szene hat anfangs einfach niemand an so etwas Simples gedacht. Erst kurz danach wurde das bemerkt, das Kabel eingesteckt und alles lief wieder. Aber in der ersten Aufregung hat man wohl eher an ein technisches Problem beim VAR gedacht, weil der Monitor ja noch kurz ein Bild zeigte.
Zitat von DerSteinfurter am 11. März 2026, 09:22 UhrWenn man nun die Strafzumessung für das Braunschweigspiel so liest, ist es genau die Argumentation des Kontrollausschusses, was ich gerade geschrieben habe. Mir sollen die Verantwortlichen in Frankfurt mal erklären, wie man eine Baustelle hermetisch als Verein abriegeln soll. Mir soll die Richter mal erklären, wie man bei Einzelpersonen das geplante Handeln verhindern soll. Tagträumer halt.
Wenn man nun die Strafzumessung für das Braunschweigspiel so liest, ist es genau die Argumentation des Kontrollausschusses, was ich gerade geschrieben habe. Mir sollen die Verantwortlichen in Frankfurt mal erklären, wie man eine Baustelle hermetisch als Verein abriegeln soll. Mir soll die Richter mal erklären, wie man bei Einzelpersonen das geplante Handeln verhindern soll. Tagträumer halt.
Zitat von Preussenfrank 3.0 am 11. März 2026, 09:22 UhrZitat von DerSteinfurter am 11. März 2026, 08:47 UhrZitat von Warendorf-Wemser am 10. März 2026, 20:34 UhrSehr diplomatisch formuliert ist das ganze, erstmal gut. Hoffentlich kann man das auch den Supernasen vom DFB begreifbar machen, dass da keine allzu heftige Strafe angemessen ist.
Egal wo auf der Welt sich die Verbandszentralen befinden, scheinbar halten sich dort alle Tagträumer auf. Bestrafen diese sich eigentlich auch selber, wenn es rund um Kontinental- oder Weltmeisterschaften und bei normalen Länderspielen zu "Übergriffen", Pyroaktionen oder Innenraumverletzungen kommt? Schließlich ist ja der Ausrichter für diese Vergehen verantwortlich.
Das gleiche gilt für den DFB Pokal, wo der DFB ja auch Ausrichter der Spiele ist. Aber bei Verfehlungen wird natürlich den Vereinen die Schuld in die Schuhe geschoben und fröhlich Strafen ausgesprochen. Eine ätzende Doppelmoral.
Zitat von DerSteinfurter am 11. März 2026, 08:47 UhrZitat von Warendorf-Wemser am 10. März 2026, 20:34 UhrSehr diplomatisch formuliert ist das ganze, erstmal gut. Hoffentlich kann man das auch den Supernasen vom DFB begreifbar machen, dass da keine allzu heftige Strafe angemessen ist.
Egal wo auf der Welt sich die Verbandszentralen befinden, scheinbar halten sich dort alle Tagträumer auf. Bestrafen diese sich eigentlich auch selber, wenn es rund um Kontinental- oder Weltmeisterschaften und bei normalen Länderspielen zu "Übergriffen", Pyroaktionen oder Innenraumverletzungen kommt? Schließlich ist ja der Ausrichter für diese Vergehen verantwortlich.
Das gleiche gilt für den DFB Pokal, wo der DFB ja auch Ausrichter der Spiele ist. Aber bei Verfehlungen wird natürlich den Vereinen die Schuld in die Schuhe geschoben und fröhlich Strafen ausgesprochen. Eine ätzende Doppelmoral.
Zitat von Kleini am 13. März 2026, 19:02 Uhrhttps://www.kicker.de/wir-sind-das-schwaechste-glied-aytekin-kritisiert-wut-gegen-schiedsrichter-1201410/artikel
Ein lesenswertes Statement von Aytekin zu dem Thema. Er hat Recht!
Ein lesenswertes Statement von Aytekin zu dem Thema. Er hat Recht!
Zitat von otte am 14. März 2026, 07:54 UhrZitat von Kleini am 13. März 2026, 19:02 Uhrhttps://www.kicker.de/wir-sind-das-schwaechste-glied-aytekin-kritisiert-wut-gegen-schiedsrichter-1201410/artikel
Ein lesenswertes Statement von Aytekin zu dem Thema. Er hat Recht!
Danke für den Link!
Ich würde allerdings Aytekin, besonders bei bei diesem Punkt, wiedersprechen:
….“Nach Aytekins Ansicht würden viele Menschen den technischen Fortschritt nicht akzeptieren. "Das ist absurd", monierte der Referee….“
Wer definiert denn, was ein wirklicher technischer Fortschritt ist? Aytekin, der DFB, die Fans im Stadion?
Wenn sich eine neue technische Entwicklung in der Praxis als Irrweg, als Rückschritt, als nicht zielführend erweist, gehört sie auf den Prüfstand. Ist sie der Entwicklung der Sache, hier des Fußballs, dienlich? Die Torlinientechnik halte ich für einen solchen Fortschritt, beim VAR wachsen meine Zweifel.
Oder ist diese stetig wachsende Technik vielleicht nur „gut gemeint“, stellt sich dann in der Praxis aber als problematisch oder gar untauglich heraus, da sie beispielsweise der Dynamik des Fußballspiels widerspricht, das Spiel ausbremst und dabei auch nur eine scheinbare Gerechtigkeit und damit keinen wirklichen Fortschritt, sondern eher einen Rückschritt erzeugt.
Der „Fehlersport Fußball“ wir durch den VAR meiner Ansicht nach zunehmend „bürokratisiert“. Dazu soll er noch ausgeweitet werden. Wo soll das noch hinführen? Gut 90 Minuten Spielzeit plus im Durchschnitt 25 Prozent Überprüfungszeit? Warum sollte genau so eine Entwicklung ein Fortschritt sein? Es könnte ja auch schlicht ein Rückschritt, eine Sackgasse, ein absurde „Verschlimmbesserung“ einer einfachen, emotionalen, fehlerbehafteten und auch dadurch wunderbaren Sportart sein.
Ich bin da eher für eine Entbürokratisierung.
Zitat von Kleini am 13. März 2026, 19:02 UhrEin lesenswertes Statement von Aytekin zu dem Thema. Er hat Recht!
Danke für den Link!
Ich würde allerdings Aytekin, besonders bei bei diesem Punkt, wiedersprechen:
….“Nach Aytekins Ansicht würden viele Menschen den technischen Fortschritt nicht akzeptieren. "Das ist absurd", monierte der Referee….“
Wer definiert denn, was ein wirklicher technischer Fortschritt ist? Aytekin, der DFB, die Fans im Stadion?
Wenn sich eine neue technische Entwicklung in der Praxis als Irrweg, als Rückschritt, als nicht zielführend erweist, gehört sie auf den Prüfstand. Ist sie der Entwicklung der Sache, hier des Fußballs, dienlich? Die Torlinientechnik halte ich für einen solchen Fortschritt, beim VAR wachsen meine Zweifel.
Oder ist diese stetig wachsende Technik vielleicht nur „gut gemeint“, stellt sich dann in der Praxis aber als problematisch oder gar untauglich heraus, da sie beispielsweise der Dynamik des Fußballspiels widerspricht, das Spiel ausbremst und dabei auch nur eine scheinbare Gerechtigkeit und damit keinen wirklichen Fortschritt, sondern eher einen Rückschritt erzeugt.
Der „Fehlersport Fußball“ wir durch den VAR meiner Ansicht nach zunehmend „bürokratisiert“. Dazu soll er noch ausgeweitet werden. Wo soll das noch hinführen? Gut 90 Minuten Spielzeit plus im Durchschnitt 25 Prozent Überprüfungszeit? Warum sollte genau so eine Entwicklung ein Fortschritt sein? Es könnte ja auch schlicht ein Rückschritt, eine Sackgasse, ein absurde „Verschlimmbesserung“ einer einfachen, emotionalen, fehlerbehafteten und auch dadurch wunderbaren Sportart sein.
Ich bin da eher für eine Entbürokratisierung.

