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25. Spieltag: SCP vs. Hertha BSC

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Schickt er Cuisance vom Feld verlieren wir nicht. Da bin ich mir absolut sicher.

Hertha hätte sich aufs verteidigen konzentriert und Leitl hätte mit Sicherheit defensiv gewechselt um den Punkt "zu retten".

Ändert nichts daran das der Konter absolut überflüssig war und ich nicht verstehe wie man bei so einem Gewühl vorm Strafraum unbedingt den Doppelpass suchen musste.

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Ich habe mir heute morgen bei der ARD Sportschau den Elfmeter noch enmal genauer angeschaut. Meine Meinung dazu, einfach lächerlich da als VAR einzugreifen. Der Kontakt ist maximal minimal, eine klare Fehlentscheidung liegt nicht vor. Kommentator Klaus Lufen sieht diesen Elfmeter genauso als sehr fragwürdig an.

Schiedsrichter Bickel mag zwar regelkonform auf den VAR vertrauen können, aber eine solche Auslegung konterkariert die Anweisung, dass der Schiedsrichter auf dem Platz letztendlich endscheiden soll und nicht der VAR im Kölner Keller. Die Wahrnehmung des Schiedsrichters auf dem Platz ist eine andere, als bewegte Bilder in Zeitlupe oder ein Standbild. All dieses soll in eine Bewertung mit einfließen.

Ein Wort noch zur Sabotageaktion aus dem K-Block. Man darf sehr gerne sich kritisch zum VAR äußern. Das tue ich beizeiten auch, weil es vielfach trotz des VAR immer noch zu massiven Fehlentscheidungen kommt. Selbst am Wochenende konnte man es wiederholt in der Bundesliga beobachten. Durch die wohl geplante Aktion dem VAR den Stecker zu ziehen, haben die Verursacher ihrem eigenen Team wohl einen Bärendienst erwiesen. Es ist zwar müßig darüber zu spekulieren ob Bickel seine Meinung geändert oder beibehalten hätte, aber so wurde letztendlich die Chance genommen womöglich keinen Elfmeter gegen sich bekommen zu haben.

Diese Aktion mag auf den ersten Blick amüsant sein, wird aber wieder einmal finanzielle Folgen für den SCP haben und bringt auch nichts ein. Wer sich kritisch mit dem VAR auseinandersetzen möchte, sollte dieses anhand von markanten Beispielen und einer sehr guten Argumentation tun. Manchmal ist es einfach besser das Hirn einzuschalten, als anarchisch gegen bestimmte Dinge zu agieren.

Noch ein Wort an die Schiedsrichtergilde. Die Entscheidungsfindung von Bickel wurde, ähnlich wie schon eine Woche vorher der Vergleich zweier gleichwertigen Foulspiele mit unterschiedlicher Strafzumessung, als richtig und nachvollziehbar gewürdigt. Die Gilde ist da häufig wenig selbstkritisch und versucht wiederholt die Entscheidungen zu rechtfertigen und schön zu reden. Wenn Bickel einen schwarzen Monitor hatte so gab es doch noch andere Möglichkeiten. Auf beiden Trainerbänken stehen technische Mölichkeiten mit bewegten Bildern zur Verfügung. Hilfsweise hätte man sich hier bedienen können. Das wäre zumindest fairer und nachvollziehbarer gewesen, als blind seine Wahrnehmung auf Grund der Meinung eines Anderen zu verwerfen.

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Sehe ich auch so. Durch die Vorgehensweise wurde der Hauptschiedsrichter einmal mehr und ganz offensichtlich zu einem ferngesteuerten Befehlsempfänger degradiert. Genau das, was nicht passieren soll und darf.

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Zitat von DerSteinfurter am 9. März 2026, 08:45 Uhr

... Es ist zwar müßig darüber zu spekulieren ob Bickel seine Meinung geändert oder beibehalten hätte, aber so wurde letztendlich die Chance genommen womöglich keinen Elfmeter gegen sich bekommen zu haben.

...

Vielleicht ist man aber davon ausgegangen, dass der Bickel in so einer Situation bei seiner Entscheidung bleibt. Was in meinen Augen ja auch normal gewesen wäre.

Kleini und DerSteinfurter haben auf diesen Beitrag reagiert.
KleiniDerSteinfurter

Erinnert sich noch einer an den 31.10.2025? Da haben wir zum letzten Mal unsere Elf im eigenen Stadion siegen sehen. Gegen Holstein Kiel. Über 4 Monate ist das jetzt her.  Unfassbar!

Deshalb ist es wahrscheinlich, dass wir die nötigen Punkte für den Klassenerhalt eher auf fremden Plätzen holen. Zuhause kommt die Mannschaft  einfach nicht in Schwung, gerade, was die erste Hälfte angeht.

Die Kulisse in unserer neuen Arena scheint die Spieler nur wenig zu motivieren.  Ganz im Gegenteil. Auswärts kommen die Adlerträger wesentlich lockerer daher.

Woran mag das liegen? Ich kann es mir nicht so recht erklären.

Wir sollten eher mit Punkten in Dresden und Kiel als daheim gegen Magdeburg rechnen.

 

Bemerkenswert, waren wir bis vor kurzem noch das schlechteste Auswärtsteam.

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Quote vadis Preußen? Eine bessere Personaldecke als gestern werden wir diese Saison nicht mehr zur Verfügung haben (bis auf dem gesperrten Jaeckel). Der letzte Auswärtserfolg hat auch keinen neuen Schub gegeben. Zuhause haben wir seit über 4 Monaten nicht mehr gewonnen. Spielerisch stagniert es auch seitdem, obwohl wir meiner Meinung nach qualitativ einen deutlich besseren Kader (mit viel mehr Erfahrung in Liga 1 und 2) als in der letzten Saison haben. Jetzt kommen die Wochen der Wahrheit mit Spielen gegen die direkte Konkurrenz im Abstiegskampf. Wenn wir in diesen Spielen nicht erfolgreich sind, dann gute Nacht Marie.

Mit der Zuversicht ist das bei mir leider mittlerweile so eine Sache... Auch wenn bei mir meistens das Glas eher halb voll als halb leer ist, bin ich doch langsam echt skeptisch wie wir unsere notwendigen Punkte für den Klassenerhalt holen sollen. Ein Unentschieden gestern gegen Berlin wäre für Kopf und Moral der Mannschaft wichtig gewesen.  Auswärtssieg in Braunschweig,  Unentschieden gegen Berlin, damit lässt es sich besser nach Dresden reisen als wie mit so einem Nackenschlag in der letzten Minute.  Wir haben jetzt Dresden, Magdeburg,  Kiel und Fürth vor uns. In diesen Spielen muss der Grundstein für den Klassenerhalt gelegt werden. Wir benötigen vor den letzten 5 Spielen ein gewisses Polster nach unten. Sonst wird das meiner Meinung nach am Ende mit dem Restprogramm  Schalke,  Bielefeld,  Hannover,  Darmstadt und Elversberg eine Herkulesaufgabe. Aber bei mir überwiegd der Gedanke , das wir in den letzten 11 Spielen nur ein einziges mal als Sieger vom Platz gegangen sind.  Und das noch recht glücklich....  Unser Spiel ist nicht mehr so wie in der Hinrunde.  Wir können mittlerweile noch nicht msäal sagen wir wären die bessere Mannschaft gewesen und hätten als Gewinner gehen müssen. Die Gegner wissen mittlerweile wie man gegen Münster spielt.  Berlin ist da doch das beste Beispiel: Im Pokal hat man sich das ganze angeschaut,  daraus gelernt und dann 6 Punkte aus den Ligaspielen mitgenommen.  Und uns fällt nichts ein um dann wiederum auf den Gegner reagieren zu können.  Stattdessen legen wir oft genug dem Gegner die Punkte aufs Silbertablet . Ich möchte eigentlich wirklich nicht mit dem Thema anfangen,  aber ich habe echt Bedenken und Bauchschmerzen wenn man einfach so weiter macht und hofft das am Ende alles gut wird.

Schönen Gruß in die Heimat aus Singapur.

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KleiniEagle-RiderPeter PanEddie the Eagle

Schön und ein Anfang wäre schon mal wenn wir beide Halbzeiten passabel fussball spielen würden.  Das würde die Aussicht auf Punkte schon mal deutlich erhöhen.  Wir können es uns schönreden,  aber die Tendenz und unser Spiel ist die eines Absteigers.  Holen wir in Dresden nichts sollte die Mannschaft wirklich einen neuen Impuls bekommen in form eines neuen Übungsleiters.

Kangoroo, Kleini und 4 andere Benutzer haben auf diesen Beitrag reagiert.
KangorooKleiniEagle-RiderPeter PanaurelEddie the Eagle

Ich hatte nach dem Sieg in Braunschweig wirklich auf einen positiven Impuls gehofft. Aber scheinbar hat der glückliche Sieg nicht wirklich etwas beigetragen, mehr Sicherheit zu haben.

Die erste Halbzeit war wirklich schlimm. Wir sind nur hinterhergelaufen, haben eigentlich gar nicht in die Zweikämpfe gefunden und leider hat uns der Gegner wieder einmal gezeigt, wo unser taktisches Konzept dran scheitert. So in ein Heimspiel zu gehen, nach dem ersten Sieg seit Monaten? Wahnsinn.
Unser beiden AVs schieben weit nach vorne, sodass immer wieder mindestens ein Gegenspieler links oder rechts extrem viel Raum hat um auf ein 1zu1 zuzulaufen oder eine gute Flanke zu schlagen. Teilweise auch 2 Gegenspieler gegen einen hinterher rennenden Ter Horst oder Meyerhöfer.
Zudem versuchen wir wirklich komplett durch die Mitte zu spielen. Da bündelt sich alles, und wenn wir da nicht ins Spiel finden, dann sieht das aus wie in der ersten Halbzeit. Nur hinterherlaufen und Hertha musste nicht mal viel dafür tun. Da können wir wirklich glücklich sein, das Hertha am 16er einfach unfassbar schlecht die Angriffe zu Ende gespielt hat.

Ich tue mich immer schwerer damit, das wir so überzeugt sind von unserer Taktik, das wir hier keine Anpassungen an den Gegner vornehmen.
Ich finde das inzwischen fast schon ein wenig arrogant vom Trainer, hier immer wieder den gleichen Stiefel durchzusetzen, egal welcher Gegner.
Ein Lieberknecht hat es vor 2 Wochen auf der PK eigentlich schon gesagt: Wie im Hinspiel stimmt die Zuordnung nicht bei Preußen. Mit anderen Worten, wir spielen immer noch mit dem selben Problemen ohne jegliche Anpassung und die Gegner sind nun mal nicht doof.

Seit Gestern bin ich mir sicher, das wir mit dieser Taktik absteigen werden. Jeglicher Überraschungsmoment geht uns ab, jegliches Tempo, Umschaltspiel und über Außen spielen ist nicht vorhanden bei uns. Schenk hatte Gestern sogar ein mal versucht den Ball schnell zu machen. Aber da bietet sich niemand an, das ist einfach nicht vor gesehen in unserem Spiel. Immer Ballbesitzt und Ruhe rein bringen.
Wir sind nun mal spielerisch aber nicht so gut, das wir damit jeden Gegner auseinander spielen. Unser XG Wert ist auch meistens wesentlich schlechter als in der Hinrunde, wir schaffen es kaum noch richtig gute Chancen zu erspielen.
Die Tendenz ist für mich klar und ich habe wenig Hoffnung, das wir so in Dresden punkten werden.

Kangoroo, Kleini und 5 andere Benutzer haben auf diesen Beitrag reagiert.
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