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Zitat von Kleini am 3. März 2026, 19:13 UhrZuschauer Teilausschluss bei Magdeburg
https://www.kicker.de/gewalt-eskalationen-zuschauer-teilausschluss-fuer-magdeburg-1198310/artikel
Zuschauer Teilausschluss bei Magdeburg
https://www.kicker.de/gewalt-eskalationen-zuschauer-teilausschluss-fuer-magdeburg-1198310/artikel
Zitat von Warendorf-Wemser am 3. März 2026, 19:30 UhrNehmt euch Popcorn und lest die Kommentare unter dem Facebook-Post vom FCM.
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Zitat von hegelvatter am 3. März 2026, 22:28 UhrZitat von Warendorf-Wemser am 3. März 2026, 19:30 UhrNehmt euch Popcorn und lest die Kommentare unter dem Facebook-Post vom FCM.
Hab kein Facebook. Mach mal Beispiel.
Fred Schlonz musste 1983, aufgrund eines Fax- Übertragungsfehlers, bei der Partie SV Germania von 1928 e.V. Undervenne gegen die DJK Sörgel-Buxtrup 19027 e.V. , sowohl als Mittelsstürmer der SVG von 1928 und auch als Torwart der DJK 27 auflaufen! Das Spiel endete 1 zu 0 für den SV Germania von 1928 e.V. .
Aus dem Emsland Kurier vom 29.02.1983:
Fred Schlonz nutzte in der 89. Minute eine Zigarettenpause des Torwarts und köpfte seine scharf getretene Ecke unhaltbar in das verwaiste Tor.
Zitat von Warendorf-Wemser am 3. März 2026, 19:30 UhrNehmt euch Popcorn und lest die Kommentare unter dem Facebook-Post vom FCM.
Hab kein Facebook. Mach mal Beispiel.
Fred Schlonz musste 1983, aufgrund eines Fax- Übertragungsfehlers, bei der Partie SV Germania von 1928 e.V. Undervenne gegen die DJK Sörgel-Buxtrup 19027 e.V. , sowohl als Mittelsstürmer der SVG von 1928 und auch als Torwart der DJK 27 auflaufen! Das Spiel endete 1 zu 0 für den SV Germania von 1928 e.V. .
Aus dem Emsland Kurier vom 29.02.1983:
Fred Schlonz nutzte in der 89. Minute eine Zigarettenpause des Torwarts und köpfte seine scharf getretene Ecke unhaltbar in das verwaiste Tor.
Zitat von Warendorf-Wemser am 3. März 2026, 23:29 UhrZitat von hegelvatter am 3. März 2026, 22:28 UhrZitat von Warendorf-Wemser am 3. März 2026, 19:30 UhrNehmt euch Popcorn und lest die Kommentare unter dem Facebook-Post vom FCM.
Hab kein Facebook. Mach mal Beispiel.
,,Das ist nicht fair wenn die Bullen provozieren und einfach im Block stehen bzw im Block rein wollen"
,,Dank geht eher an die Bu**en die das alles provoziert haben."
Hatte ganz am Anfang geguckt, als der Post recht frisch war, da war das voll mit so nem Müll. Mittlerweile ist das Bild weitgehend so, dass man ziemlich sauer auf die eigene "erlebnisorientierte" Fraktion ist. Und das zurecht, da verfallen die Tickets von so manchen Fans, die damit nichts zu tun haben.
Zitat von hegelvatter am 3. März 2026, 22:28 UhrZitat von Warendorf-Wemser am 3. März 2026, 19:30 UhrNehmt euch Popcorn und lest die Kommentare unter dem Facebook-Post vom FCM.
Hab kein Facebook. Mach mal Beispiel.
,,Das ist nicht fair wenn die Bullen provozieren und einfach im Block stehen bzw im Block rein wollen"
,,Dank geht eher an die Bu**en die das alles provoziert haben."
Hatte ganz am Anfang geguckt, als der Post recht frisch war, da war das voll mit so nem Müll. Mittlerweile ist das Bild weitgehend so, dass man ziemlich sauer auf die eigene "erlebnisorientierte" Fraktion ist. Und das zurecht, da verfallen die Tickets von so manchen Fans, die damit nichts zu tun haben.
Zitat von Gradivus am 4. März 2026, 09:30 UhrMir geht der Opferkult mancher Fangruppierungen inzwischen so richtig auf den Keks.
Das fing beim Spiel Berlin-Schalke an, fand bei Magdeburg-Dresden seinen Höhepunkt und setzt sich letzte Woche bei BVB-Bayern fort.
In Berlin wurde Gewalt gegen die Polizei damit begründet, dass die Ultras die Stadioneingänge vor der Polizei schließen wollte. Und die böse Polizei hat das einfach nicht zugelassen. Da musste man ja zwangsläufig die Polizei angreifen, das war ja quasi Notwehr. Schließlich haben die Ultras das alleinige Hausrecht für ihren Block, Recht und Gesetz gelten da natürlich auch nicht, weil es eigenes Hoheitsgebiet ist. Was fällt dem Staat ein, sich da einzumischen.
In Magdeburg wurden dann 70! Polizisten verletzt weil die bösen Bullen verhindern wollten, dass man sich so schön mit den Dresdenern im Stadionumlauf hauen wollte. Das kann ja wohl nicht sein, dass man Menschen vor körperlichen Angriffen schützt. Da braucht man sich ja nicht wundern, wenn man mal einen Gullideckel in die Fresse kriegt. Selber Schuld..
Wenn bei einem Anschlag oder ähnliches auch nur 10 Menschen auf einem Weihnachtsmarkt verletzt werden (absolut schlimm genug!) gibt es Brennpunkte im Fernsehen, Sondersitzungen im Bundestag usw. Hier wurden 70 Väter, Mütter, Töchter, Söhne oder einfach Menschen teils lebensgefährlich verletzt und man regt sich über ein Spiel mit weniger Zuschauern auf? Auch als großer Fußballfan sage ich, in der gesellschaftlichen Bewertung läuft da doch einiges schief!
Und was die Ultras aus München im Moment abziehen ist auch ein absoluter Witz. Die Videos vom Wochenende zeigen eindeutig, wie ca. 30 Personen ein Tor aufbrechen und in Stadion eindringen. Angeblich soll vorher ein Ordner einen Bayernfan angespuckt haben (absolut nicht in Ordnung und gehört aufgeklärt und ggf. bestraft). Das ist aber kein Grund das Stadion zu stürmen, das ist kein rechtsfreier Raum. Und natürlich ist es Aufgabe der Polizei Straftaten zu verhindern. Da brauche ich mich nicht wundern, wenn ich auch Konsequenzen spüre. Im Nachgang rumheulen und auf alles medial einhauen ohne auch nur einmal das eigene Verhalten zu reflektieren finde ich absolut armselig, ist aber wohl leider inzwischen allgemeiner Trend. Keiner hat mehr Lust Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen, es ist viel leichter die Schuld anderen zu geben und in den (a-)sozialen Medien findet sich immer einer, der noch applaudiert. Was kotzt mich das an!
Sorry, musste echt mal raus...
Mir geht der Opferkult mancher Fangruppierungen inzwischen so richtig auf den Keks.
Das fing beim Spiel Berlin-Schalke an, fand bei Magdeburg-Dresden seinen Höhepunkt und setzt sich letzte Woche bei BVB-Bayern fort.
In Berlin wurde Gewalt gegen die Polizei damit begründet, dass die Ultras die Stadioneingänge vor der Polizei schließen wollte. Und die böse Polizei hat das einfach nicht zugelassen. Da musste man ja zwangsläufig die Polizei angreifen, das war ja quasi Notwehr. Schließlich haben die Ultras das alleinige Hausrecht für ihren Block, Recht und Gesetz gelten da natürlich auch nicht, weil es eigenes Hoheitsgebiet ist. Was fällt dem Staat ein, sich da einzumischen.
In Magdeburg wurden dann 70! Polizisten verletzt weil die bösen Bullen verhindern wollten, dass man sich so schön mit den Dresdenern im Stadionumlauf hauen wollte. Das kann ja wohl nicht sein, dass man Menschen vor körperlichen Angriffen schützt. Da braucht man sich ja nicht wundern, wenn man mal einen Gullideckel in die Fresse kriegt. Selber Schuld..
Wenn bei einem Anschlag oder ähnliches auch nur 10 Menschen auf einem Weihnachtsmarkt verletzt werden (absolut schlimm genug!) gibt es Brennpunkte im Fernsehen, Sondersitzungen im Bundestag usw. Hier wurden 70 Väter, Mütter, Töchter, Söhne oder einfach Menschen teils lebensgefährlich verletzt und man regt sich über ein Spiel mit weniger Zuschauern auf? Auch als großer Fußballfan sage ich, in der gesellschaftlichen Bewertung läuft da doch einiges schief!
Und was die Ultras aus München im Moment abziehen ist auch ein absoluter Witz. Die Videos vom Wochenende zeigen eindeutig, wie ca. 30 Personen ein Tor aufbrechen und in Stadion eindringen. Angeblich soll vorher ein Ordner einen Bayernfan angespuckt haben (absolut nicht in Ordnung und gehört aufgeklärt und ggf. bestraft). Das ist aber kein Grund das Stadion zu stürmen, das ist kein rechtsfreier Raum. Und natürlich ist es Aufgabe der Polizei Straftaten zu verhindern. Da brauche ich mich nicht wundern, wenn ich auch Konsequenzen spüre. Im Nachgang rumheulen und auf alles medial einhauen ohne auch nur einmal das eigene Verhalten zu reflektieren finde ich absolut armselig, ist aber wohl leider inzwischen allgemeiner Trend. Keiner hat mehr Lust Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen, es ist viel leichter die Schuld anderen zu geben und in den (a-)sozialen Medien findet sich immer einer, der noch applaudiert. Was kotzt mich das an!
Sorry, musste echt mal raus...
Zitat von Standfussballer am 4. März 2026, 11:34 UhrViele Maßnahmen, die sich Polizei und die Innenminister ausgedacht haben, lehne ich komplett ab.
Statistisch gesehen, ist man in einem Fußballstadion sicherer als z.B. auf dem Oktoberfest in einem der Zelte.
Daher sind die Proteste der letzten Wochen für mich absolut gerechtfertigt.
Diese völlig überflüssigen Ausschreitungen sind da leider komplett kontraproduktiv und Wasser auf die Mühlen der Hardliner.Bei Angaben zu verletzten Polizisten bin ich sehr oft vorsichtig, da die sich auch gerne mal das Pfefferspray gegenseitig in die Augen sprühen.
Verletzungen sind aber natürlich generell zu vermeiden.
Viele Maßnahmen, die sich Polizei und die Innenminister ausgedacht haben, lehne ich komplett ab.
Statistisch gesehen, ist man in einem Fußballstadion sicherer als z.B. auf dem Oktoberfest in einem der Zelte.
Daher sind die Proteste der letzten Wochen für mich absolut gerechtfertigt.
Diese völlig überflüssigen Ausschreitungen sind da leider komplett kontraproduktiv und Wasser auf die Mühlen der Hardliner.
Bei Angaben zu verletzten Polizisten bin ich sehr oft vorsichtig, da die sich auch gerne mal das Pfefferspray gegenseitig in die Augen sprühen.
Verletzungen sind aber natürlich generell zu vermeiden.
Zitat von HorstAngel am 4. März 2026, 11:44 UhrDazu:
https://www.youtube.com/watch?v=nzJXfIfTe_0
Dazu:
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Zitat von Warendorf-Wemser am 4. März 2026, 11:53 UhrDas finde ich auch sehr problematisch. Wenn es dann tatsächlich mal zu ungerechtfertigter Polizeigewalt o.ä. kommt...
Das finde ich auch sehr problematisch. Wenn es dann tatsächlich mal zu ungerechtfertigter Polizeigewalt o.ä. kommt...
Zitat von Gradivus am 4. März 2026, 12:26 UhrZitat von Warendorf-Wemser am 4. März 2026, 11:53 UhrDas finde ich auch sehr problematisch. Wenn es dann tatsächlich mal zu ungerechtfertigter Polizeigewalt o.ä. kommt...
Keine Frage, es darf nicht zu ungerechtfertigter Polizeigewalt. Das muss im Zweifel aufgeklärt und verfolgt werden.
Allerdings ist gerade bei den Betroffenen die Bewertung nicht immer wirklich neutral und es besteht schlicht auch wenig Ahnung. Ich gucke mir öfter mal die Kommentare an, wenn es wieder zu Diskussionen darum kommt (Ein Fehler...). Da liest man teils, dass es ja "total unfair und brutal ist" wenn da vier Polizisten auf einen Randalierer drauf gehen. Mir fehlt da immer etwas die Weitsicht, dass die Polizei zum einen das Gewaltmonopol hat und auch gar keinen fairen Kampf möchte. Und zum anderen ist es viel verhältnismäßiger wenn vier Polizisten den Randalierer mit entsprechenden Techniken schnell zu Boden bringen als der "ehrenwerte" Boxkampf wo man sich gegenseitig so lange ins Gesicht schlägt, bis einer aufgibt oder KO geht.
Irgendwie haben da manche die Prinzipien unseres Rechtsstaats nicht ganz verstanden.
Zitat von Warendorf-Wemser am 4. März 2026, 11:53 UhrDas finde ich auch sehr problematisch. Wenn es dann tatsächlich mal zu ungerechtfertigter Polizeigewalt o.ä. kommt...
Keine Frage, es darf nicht zu ungerechtfertigter Polizeigewalt. Das muss im Zweifel aufgeklärt und verfolgt werden.
Allerdings ist gerade bei den Betroffenen die Bewertung nicht immer wirklich neutral und es besteht schlicht auch wenig Ahnung. Ich gucke mir öfter mal die Kommentare an, wenn es wieder zu Diskussionen darum kommt (Ein Fehler...). Da liest man teils, dass es ja "total unfair und brutal ist" wenn da vier Polizisten auf einen Randalierer drauf gehen. Mir fehlt da immer etwas die Weitsicht, dass die Polizei zum einen das Gewaltmonopol hat und auch gar keinen fairen Kampf möchte. Und zum anderen ist es viel verhältnismäßiger wenn vier Polizisten den Randalierer mit entsprechenden Techniken schnell zu Boden bringen als der "ehrenwerte" Boxkampf wo man sich gegenseitig so lange ins Gesicht schlägt, bis einer aufgibt oder KO geht.
Irgendwie haben da manche die Prinzipien unseres Rechtsstaats nicht ganz verstanden.
Zitat von Standfussballer am 4. März 2026, 15:24 UhrIst alles halt auch immer eine Frage der Verhältnismäßigkeit.
Ist alles halt auch immer eine Frage der Verhältnismäßigkeit.

