Preußen-Forum
Kader 26/27
Zitat von Tobias am 18. Oktober 2026, 07:39 UhrWeiss nicht, ob es hierhin passt, aber egal.
Auf Facebook gibt es wieder Parolen wie „positiv und entspannt bleiben“
Puh.
Wer hat denn ernsthaft von einem sofortigen Wiederaufstieg geträumt?
Leider ist das eingetreten, was ich vor der Saison befürchtet habe. Es geht ausschließlich um den Klassenerhalt.Es geht mir nicht allein um die Niederlage in Großaspach oder den aktuellen Tabellenplatz.
Es geht darum, dass ich nach zehn Spieltagen keinerlei nachhaltige sportliche Entwicklung erkennen kann. Weder spielerisch noch mental.
21 Gegentore in zehn Spielen. Kein einziges Spiel ohne Gegentor. Seit fünf Spielen sieglos, gerade einmal zwei Punkte geholt. Und immer wieder zeigen sich dieselben Probleme: mangelnde defensive Stabilität, individuelle Fehler und eine Mannschaft, der es nicht gelingt, über 90 Minuten konstant ihre Leistung abzurufen. Die Gegentore fallen auffällig häufig nach wiederkehrenden Mustern.
Hinzu kommt aus meiner Sicht auch ein Torwartproblem, was ich vorher nicht vermutet hätte.
Auch dort fehlt die notwendige Sicherheit. Überzeugende Leistungen über ein gesamtes Spiel waren bislang nicht zu sehen. Die erste Halbzeit gegen Essen ließ mich kurzzeitig hoffen. Im Nachhinein wirkt sie allerdings eher wie ein Strohfeuer als wie ein Zeichen einer Trendwende.Und wo sind eigentlich die von Jan Uphues angekündigten Spieler, die innerhalb der Mannschaft Maßstäbe setzen sollen? Seine Benchmarkspieler?
Noch im Juni erklärte Uphues öffentlich, es sei das ausdrückliche Ziel gewesen, ein stabiles Gerüst mit Spielern entsprechender Qualität aufzubauen.
Wo ist dieses stabile Gerüst auf dem Platz zu erkennen? Wo sind die Spieler, die Verantwortung übernehmen, vorangehen und der Mannschaft gerade dann Halt geben, wenn es schwierig wird? Wo sind die Führungsspieler, die Ruhe und Orientierung vermitteln, wenn ein Spiel zu kippen droht?
Das sind keine nachträglich erfundenen Erwartungen enttäuschter Fans. Das sind Fragen, die sich unmittelbar aus den Ankündigungen der sportlichen Leitung ergeben.
Und nein, ich möchte nicht erneut die Verletztenliste als Erklärung hören. Natürlich erschweren Verletzungen die Arbeit eines Trainers. Aber sie erklären weder sämtliche wiederkehrenden Fehler noch die mangelnde Stabilität und fehlende Konstanz. Diese Argumentation hatten wir bereits unter Alexander Ende.
Appelle wie „positiv bleiben“ oder „entspannt bleiben“ helfen eben nicht weiter. Zuversicht ist wichtig. Sie darf aber nicht dazu führen, dass man die sportliche Realität ausblendet. Wenn solche Aussagen ernsthaft die Antwort auf die derzeitige Entwicklung sein sollen, sind sie selbst Teil des Problems.
Ich bin nach wie vor ein Befürworter von Thomas Wörle. Allerdings ist auch er jetzt gefordert. Es muss endlich erkennbar werden, wie er die Mannschaft defensiv stabilisieren und ihr spielerisch wie mental mehr Sicherheit vermitteln will.
Und damit komme ich zur Verantwortung der sportlichen Leitung.
Ole Kittner befindet sich mittlerweile in seiner dritten Saison in sportlicher Verantwortung. Seit seinem Amtsantritt zeigt die Entwicklung der ersten Mannschaft insgesamt nach unten. Natürlich trägt er nicht die alleinige Verantwortung dafür. Aber die wesentlichen sportlichen Entscheidungen fallen in seinen Verantwortungsbereich.
Schon bei Sascha Hildmann stellte sich die Frage, warum die sportliche Leitung nicht früher selbst erkannt hat, dass die Zusammenarbeit nicht mehr funktionierte. Offenbar bedurfte es erst deutlicher Signale aus der Mannschaft.
An Alexander Ende wurde anschließend so lange festgehalten, dass Alois Schwartz kaum noch Zeit blieb, etwas zu verändern. Ob Schwartz überhaupt der richtige Trainer für diese Situation war, darf ebenfalls hinterfragt werden.
Kittner hatte seinerzeit erklärt, man brauche keinen „schreienden Feuerwehrmann“. Vielleicht hätte es aber gerade jemanden gebraucht, der der Mannschaft in dieser Situation klare Orientierung, Stabilität und neue Impulse geben konnte. Dafür muss niemand schreien.
Auch Jan Uphues muss sich kritischen Fragen stellen. Er trägt erstmals die Verantwortung für die Zusammenstellung eines kompletten Profikaders. Fehlende Erfahrung ist für sich genommen kein Beleg für mangelnde Kompetenz. Aber entscheidend ist nun einmal das Ergebnis seiner Kaderplanung.
Und da frage ich mich: Welche sportliche Idee steckt hinter dieser Mannschaft? Nach welchen Kriterien wurde der Kader zusammengestellt? Welche Spieler sollen künftig das Gerüst bilden? Und wie soll sich diese Mannschaft kontinuierlich weiterentwickeln?
Nach zehn Spieltagen stehen wir mit zwölf Punkten in unmittelbarer Nähe zur Abstiegszone.
Die bisherige Entwicklung ist einfach schlecht.
Ich könnte mit einem zwölften Tabellenplatz gut leben, wenn er Teil einer erkennbaren Entwicklung wäre. Wenn eine klare Spielidee sichtbar wäre, die Mannschaft zunehmend stabiler würde, sich Spieler entwickeln und die Verantwortlichen erkennbar an einer langfristigen Perspektive arbeiten würden.
Aber genau das sehe ich derzeit nicht.
Und deshalb reicht es nicht, immer wieder um Geduld zu bitten.
Aus meiner Sicht muss endlich die gesamte sportliche Leitung kritisch hinterfragt werden. Sie trägt die Hauptverantwortung für die Auswahl der Trainer, die Zusammenstellung des Kaders und die langfristige sportliche Ausrichtung.
Und damit stellt sich für mich eine weitere, grundsätzliche Frage:
Wer kontrolliert eigentlich die sportliche Leitung? Wer hinterfragt deren Entscheidungen? Wer überprüft, ob die selbst gesetzten Ziele erreicht werden, und zieht gegebenenfalls Konsequenzen?
Es geht mir ausdrücklich nicht um persönliche Beziehungen oder darum, einzelne Menschen an den Pranger zu stellen. Es geht um professionelle Verantwortung. Und dazu gehört auch die Bereitschaft, eigene Entscheidungen kritisch zu hinterfragen und Fehler einzugestehen.
Ich sehe seit geraumer Zeit eine kontinuierliche sportliche Abwärtsentwicklung. Was ich nicht sehe, sind überzeugende Anzeichen dafür, dass diese Entwicklung nachhaltig gestoppt wird.
Die kommenden Spiele in Wattenscheid und gegen Fortuna Köln müssen deshalb gewonnen werden. Aber selbst zwei Siege würden mir nicht genügen, wenn sie lediglich weitere Probleme überdecken.
Es braucht eine erkennbare Leistungssteigerung, defensive Stabilität, eine klare Spielidee und endlich Konstanz. Nicht nur für 45 Minuten oder ein einzelnes Spiel, sondern nachhaltig.
Denn ein Neuaufbau ist keine Erklärung für jede Niederlage und erst recht kein Freibrief für ausbleibende Entwicklung.
Er muss irgendwann auf dem Platz erkennbar werden.
Und daran müssen sich nicht nur Thomas Wörle und die Mannschaft messen lassen, sondern vor allem diejenigen, die für die sportliche Entwicklung dieses Vereins verantwortlich sind.
Weiss nicht, ob es hierhin passt, aber egal.
Auf Facebook gibt es wieder Parolen wie „positiv und entspannt bleiben“
Puh.
Wer hat denn ernsthaft von einem sofortigen Wiederaufstieg geträumt?
Leider ist das eingetreten, was ich vor der Saison befürchtet habe. Es geht ausschließlich um den Klassenerhalt.
Es geht mir nicht allein um die Niederlage in Großaspach oder den aktuellen Tabellenplatz.
Es geht darum, dass ich nach zehn Spieltagen keinerlei nachhaltige sportliche Entwicklung erkennen kann. Weder spielerisch noch mental.
21 Gegentore in zehn Spielen. Kein einziges Spiel ohne Gegentor. Seit fünf Spielen sieglos, gerade einmal zwei Punkte geholt. Und immer wieder zeigen sich dieselben Probleme: mangelnde defensive Stabilität, individuelle Fehler und eine Mannschaft, der es nicht gelingt, über 90 Minuten konstant ihre Leistung abzurufen. Die Gegentore fallen auffällig häufig nach wiederkehrenden Mustern.
Hinzu kommt aus meiner Sicht auch ein Torwartproblem, was ich vorher nicht vermutet hätte.
Auch dort fehlt die notwendige Sicherheit. Überzeugende Leistungen über ein gesamtes Spiel waren bislang nicht zu sehen. Die erste Halbzeit gegen Essen ließ mich kurzzeitig hoffen. Im Nachhinein wirkt sie allerdings eher wie ein Strohfeuer als wie ein Zeichen einer Trendwende.
Und wo sind eigentlich die von Jan Uphues angekündigten Spieler, die innerhalb der Mannschaft Maßstäbe setzen sollen? Seine Benchmarkspieler?
Noch im Juni erklärte Uphues öffentlich, es sei das ausdrückliche Ziel gewesen, ein stabiles Gerüst mit Spielern entsprechender Qualität aufzubauen.
Wo ist dieses stabile Gerüst auf dem Platz zu erkennen? Wo sind die Spieler, die Verantwortung übernehmen, vorangehen und der Mannschaft gerade dann Halt geben, wenn es schwierig wird? Wo sind die Führungsspieler, die Ruhe und Orientierung vermitteln, wenn ein Spiel zu kippen droht?
Das sind keine nachträglich erfundenen Erwartungen enttäuschter Fans. Das sind Fragen, die sich unmittelbar aus den Ankündigungen der sportlichen Leitung ergeben.
Und nein, ich möchte nicht erneut die Verletztenliste als Erklärung hören. Natürlich erschweren Verletzungen die Arbeit eines Trainers. Aber sie erklären weder sämtliche wiederkehrenden Fehler noch die mangelnde Stabilität und fehlende Konstanz. Diese Argumentation hatten wir bereits unter Alexander Ende.
Appelle wie „positiv bleiben“ oder „entspannt bleiben“ helfen eben nicht weiter. Zuversicht ist wichtig. Sie darf aber nicht dazu führen, dass man die sportliche Realität ausblendet. Wenn solche Aussagen ernsthaft die Antwort auf die derzeitige Entwicklung sein sollen, sind sie selbst Teil des Problems.
Ich bin nach wie vor ein Befürworter von Thomas Wörle. Allerdings ist auch er jetzt gefordert. Es muss endlich erkennbar werden, wie er die Mannschaft defensiv stabilisieren und ihr spielerisch wie mental mehr Sicherheit vermitteln will.
Und damit komme ich zur Verantwortung der sportlichen Leitung.
Ole Kittner befindet sich mittlerweile in seiner dritten Saison in sportlicher Verantwortung. Seit seinem Amtsantritt zeigt die Entwicklung der ersten Mannschaft insgesamt nach unten. Natürlich trägt er nicht die alleinige Verantwortung dafür. Aber die wesentlichen sportlichen Entscheidungen fallen in seinen Verantwortungsbereich.
Schon bei Sascha Hildmann stellte sich die Frage, warum die sportliche Leitung nicht früher selbst erkannt hat, dass die Zusammenarbeit nicht mehr funktionierte. Offenbar bedurfte es erst deutlicher Signale aus der Mannschaft.
An Alexander Ende wurde anschließend so lange festgehalten, dass Alois Schwartz kaum noch Zeit blieb, etwas zu verändern. Ob Schwartz überhaupt der richtige Trainer für diese Situation war, darf ebenfalls hinterfragt werden.
Kittner hatte seinerzeit erklärt, man brauche keinen „schreienden Feuerwehrmann“. Vielleicht hätte es aber gerade jemanden gebraucht, der der Mannschaft in dieser Situation klare Orientierung, Stabilität und neue Impulse geben konnte. Dafür muss niemand schreien.
Auch Jan Uphues muss sich kritischen Fragen stellen. Er trägt erstmals die Verantwortung für die Zusammenstellung eines kompletten Profikaders. Fehlende Erfahrung ist für sich genommen kein Beleg für mangelnde Kompetenz. Aber entscheidend ist nun einmal das Ergebnis seiner Kaderplanung.
Und da frage ich mich: Welche sportliche Idee steckt hinter dieser Mannschaft? Nach welchen Kriterien wurde der Kader zusammengestellt? Welche Spieler sollen künftig das Gerüst bilden? Und wie soll sich diese Mannschaft kontinuierlich weiterentwickeln?
Nach zehn Spieltagen stehen wir mit zwölf Punkten in unmittelbarer Nähe zur Abstiegszone.
Die bisherige Entwicklung ist einfach schlecht.
Ich könnte mit einem zwölften Tabellenplatz gut leben, wenn er Teil einer erkennbaren Entwicklung wäre. Wenn eine klare Spielidee sichtbar wäre, die Mannschaft zunehmend stabiler würde, sich Spieler entwickeln und die Verantwortlichen erkennbar an einer langfristigen Perspektive arbeiten würden.
Aber genau das sehe ich derzeit nicht.
Und deshalb reicht es nicht, immer wieder um Geduld zu bitten.
Aus meiner Sicht muss endlich die gesamte sportliche Leitung kritisch hinterfragt werden. Sie trägt die Hauptverantwortung für die Auswahl der Trainer, die Zusammenstellung des Kaders und die langfristige sportliche Ausrichtung.
Und damit stellt sich für mich eine weitere, grundsätzliche Frage:
Wer kontrolliert eigentlich die sportliche Leitung? Wer hinterfragt deren Entscheidungen? Wer überprüft, ob die selbst gesetzten Ziele erreicht werden, und zieht gegebenenfalls Konsequenzen?
Es geht mir ausdrücklich nicht um persönliche Beziehungen oder darum, einzelne Menschen an den Pranger zu stellen. Es geht um professionelle Verantwortung. Und dazu gehört auch die Bereitschaft, eigene Entscheidungen kritisch zu hinterfragen und Fehler einzugestehen.
Ich sehe seit geraumer Zeit eine kontinuierliche sportliche Abwärtsentwicklung. Was ich nicht sehe, sind überzeugende Anzeichen dafür, dass diese Entwicklung nachhaltig gestoppt wird.
Die kommenden Spiele in Wattenscheid und gegen Fortuna Köln müssen deshalb gewonnen werden. Aber selbst zwei Siege würden mir nicht genügen, wenn sie lediglich weitere Probleme überdecken.
Es braucht eine erkennbare Leistungssteigerung, defensive Stabilität, eine klare Spielidee und endlich Konstanz. Nicht nur für 45 Minuten oder ein einzelnes Spiel, sondern nachhaltig.
Denn ein Neuaufbau ist keine Erklärung für jede Niederlage und erst recht kein Freibrief für ausbleibende Entwicklung.
Er muss irgendwann auf dem Platz erkennbar werden.
Und daran müssen sich nicht nur Thomas Wörle und die Mannschaft messen lassen, sondern vor allem diejenigen, die für die sportliche Entwicklung dieses Vereins verantwortlich sind.
Zitat von Preussenfrank 3.0 am 18. Oktober 2026, 09:43 UhrIrgendwie sehe ich mich wieder in alte Zeiten zurück versetzt, zumindest sportlich. Ich bin sogar geneigt die Floskel "typisch Preußen" wieder zu verwenden. Seid einem Jahr sind uns keine "Überraschungserfolge" mehr geglückt, Schlüsselspiele wurden verloren und nur ein mickriger Heimsieg ist gelungen. Zusätzlich ist uns die spielerische Qualität komplett abhanden gekommen und null Entwicklung zum Besseren zu erkennen. Die erfolgreichen Jahre zuvor sind gefühlt wie ausgelöscht. Was in der 2.Liga aufgrund des rasanten Fortschritts noch zu verschmerzen war, ist momentan kaum noch zu ertragen. Sportlicher Stillstand und sogar eine Liga tiefer das allmähliche Abdriften in die Abstiegszone.
Wir haben schon seit letzter Saison keinen richtigen Leader mehr auf dem Platz. Selbst Hendrix ist spätestens in der zweiten Saisonhälfte abgetaucht, hat sich zum Schluss aus der Verantwortung gestohlen und sich dann wortlos verp.... Unsere Verletzenliste ist permanent durchschnittlich mit 7-8 Spielern überlang. Darunter immer Leute die vielleicht mal wieder Qualität ins Spiel bringen könnten. Und kommt mal einer zurück, dann dauert es meist nicht lange bis zum nächsten Ausfall. Mir fehlt inzwischen der Glaube dass sich diese Lage dauerhaft verbessert.
Koulis wäre so ein Spieler der sicherlich die Abwehr wieder stabilisieren könnte und auch Führungsqualität besitzt. Aber kann er alleine auch die Durchschnittlichkeit aus den Kader klopfen? Außerdem steht seine Rückkehr in den Kader in den Sternen. Eigentlich sollten doch er und auch einige der anderen Rekonvalszenten in der Länderspielpause wieder einsatzfähig werden?
Ihr seht meine Sorge dass das "typisch Preußen" sich bestätigt ist schon sehr groß.
Irgendwie sehe ich mich wieder in alte Zeiten zurück versetzt, zumindest sportlich. Ich bin sogar geneigt die Floskel "typisch Preußen" wieder zu verwenden. Seid einem Jahr sind uns keine "Überraschungserfolge" mehr geglückt, Schlüsselspiele wurden verloren und nur ein mickriger Heimsieg ist gelungen. Zusätzlich ist uns die spielerische Qualität komplett abhanden gekommen und null Entwicklung zum Besseren zu erkennen. Die erfolgreichen Jahre zuvor sind gefühlt wie ausgelöscht. Was in der 2.Liga aufgrund des rasanten Fortschritts noch zu verschmerzen war, ist momentan kaum noch zu ertragen. Sportlicher Stillstand und sogar eine Liga tiefer das allmähliche Abdriften in die Abstiegszone.
Wir haben schon seit letzter Saison keinen richtigen Leader mehr auf dem Platz. Selbst Hendrix ist spätestens in der zweiten Saisonhälfte abgetaucht, hat sich zum Schluss aus der Verantwortung gestohlen und sich dann wortlos verp.... Unsere Verletzenliste ist permanent durchschnittlich mit 7-8 Spielern überlang. Darunter immer Leute die vielleicht mal wieder Qualität ins Spiel bringen könnten. Und kommt mal einer zurück, dann dauert es meist nicht lange bis zum nächsten Ausfall. Mir fehlt inzwischen der Glaube dass sich diese Lage dauerhaft verbessert.
Koulis wäre so ein Spieler der sicherlich die Abwehr wieder stabilisieren könnte und auch Führungsqualität besitzt. Aber kann er alleine auch die Durchschnittlichkeit aus den Kader klopfen? Außerdem steht seine Rückkehr in den Kader in den Sternen. Eigentlich sollten doch er und auch einige der anderen Rekonvalszenten in der Länderspielpause wieder einsatzfähig werden?
Ihr seht meine Sorge dass das "typisch Preußen" sich bestätigt ist schon sehr groß.
Zitat von Adlertraeger am 18. Oktober 2026, 10:43 UhrZitat von Tobias am 18. Oktober 2026, 07:39 UhrSchon bei Sascha Hildmann stellte sich die Frage, warum die sportliche Leitung nicht früher selbst erkannt hat, dass die Zusammenarbeit nicht mehr funktionierte. Offenbar bedurfte es erst deutlicher Signale aus der Mannschaft.
An Alexander Ende wurde anschließend so lange festgehalten, dass Alois Schwartz kaum noch Zeit blieb, etwas zu verändern. Ob Schwartz überhaupt der richtige Trainer für diese Situation war, darf ebenfalls hinterfragt werden.
Ich gehe da komplett mit empfinde die gleichen Probleme als Ursache. Den Hildmann Punkt finde ich übrigens interessant.
In der Rückschau betrachtet:
Was wäre eigentlich gewesen, wenn wir Hildmann nicht rausgeworfen hätten? Sehr wahrscheinlich wären wir abgestiegen. es hat uns also ein Zweitligajahr eingebracht. Aber seither sind wir auf der suche. suche nach dem richtigen Trainer, Suche nach der richtigen Spielidee, Suche nach den richtigen Spielern.
Ich wüsste gerne wo wir heute ständen, hätten wir ihn nicht geschmissen. Vermutlich in der selben Liga, aber nicht in so einem Durcheinander...
Zitat von Tobias am 18. Oktober 2026, 07:39 UhrSchon bei Sascha Hildmann stellte sich die Frage, warum die sportliche Leitung nicht früher selbst erkannt hat, dass die Zusammenarbeit nicht mehr funktionierte. Offenbar bedurfte es erst deutlicher Signale aus der Mannschaft.
An Alexander Ende wurde anschließend so lange festgehalten, dass Alois Schwartz kaum noch Zeit blieb, etwas zu verändern. Ob Schwartz überhaupt der richtige Trainer für diese Situation war, darf ebenfalls hinterfragt werden.
Ich gehe da komplett mit empfinde die gleichen Probleme als Ursache. Den Hildmann Punkt finde ich übrigens interessant.
In der Rückschau betrachtet:
Was wäre eigentlich gewesen, wenn wir Hildmann nicht rausgeworfen hätten? Sehr wahrscheinlich wären wir abgestiegen. es hat uns also ein Zweitligajahr eingebracht. Aber seither sind wir auf der suche. suche nach dem richtigen Trainer, Suche nach der richtigen Spielidee, Suche nach den richtigen Spielern.
Ich wüsste gerne wo wir heute ständen, hätten wir ihn nicht geschmissen. Vermutlich in der selben Liga, aber nicht in so einem Durcheinander...

