Preußen-Forum
Der Stadionumbau 2025-2027
Zitat von Marcant am 27. Mai 2026, 12:29 UhrDenke, das wird bis zum neuen Parkplatz gehen, direkt an der HAM-Str., von dem die Tage ein Lufttbild auf WN. De (?) war. Keine Ahnung. Passt das auf der Breite? Später schmaler?
Denke, das wird bis zum neuen Parkplatz gehen, direkt an der HAM-Str., von dem die Tage ein Lufttbild auf WN. De (?) war. Keine Ahnung. Passt das auf der Breite? Später schmaler?
Zitat von Marcant am 27. Mai 2026, 13:19 UhrPaderborn: Stadt und Verein wollen Lösungen finden für Bundesligaspiele zu gewissen Anstoßzeiten, die eigentlich aufgrund der baulichen Bedingungen im städtischen Siedlungsgebiet Paderborns bei dem Stadion nicht möglich sind.
Also: wo ein Wille, da ein Weg
Man möge nur mal theoretisch an einen zukünftigen Ausbau in Münster denken. Wenn man die Südtribüne umbauen und vergrößern würde, dafür aber baulich den Innenraum voll umschließen würde bzw. das Stadioninnere einschließt ohne die aktuellen Öffnungen unterm Dach und neben den VIP Bereichen. Das würde doch die Lärmbelastung am Berg Fidel in Summe verringern.
Nochmal: Wo ein Wille, da ein Weg. Siehe Paderborn. Aber das Zusammenstreichen unseres Zuschusses um 75% trotz Abstiegs, lässt nichts Gutes vermuten. Aber gut, erstmal gilt es, gute Mine dazu zu machen. Die Stadt Münster muss auch in Zukunft als möglicher Zweitligist unser erster Ansprechpartner sein....
Würde ja gerne mal wissen, ob wir Einnahmen durch den Kindergarten regenerieren. Schließlich pachten wir ausdrücklich das ganze Gelände, zahlen die Reperaturen und Energiekosten. Ich kenne mich da nicht aus. Nur leider merke ich aktuell - trotz aller Vorfreude - wie mich das Mißtrauen gegenüber der Stadt wieder einholt. Ich kann da ja auch nichts für und hoffe, dass ich da falsch liege.
Paderborn: Stadt und Verein wollen Lösungen finden für Bundesligaspiele zu gewissen Anstoßzeiten, die eigentlich aufgrund der baulichen Bedingungen im städtischen Siedlungsgebiet Paderborns bei dem Stadion nicht möglich sind.
Also: wo ein Wille, da ein Weg
Man möge nur mal theoretisch an einen zukünftigen Ausbau in Münster denken. Wenn man die Südtribüne umbauen und vergrößern würde, dafür aber baulich den Innenraum voll umschließen würde bzw. das Stadioninnere einschließt ohne die aktuellen Öffnungen unterm Dach und neben den VIP Bereichen. Das würde doch die Lärmbelastung am Berg Fidel in Summe verringern.
Nochmal: Wo ein Wille, da ein Weg. Siehe Paderborn. Aber das Zusammenstreichen unseres Zuschusses um 75% trotz Abstiegs, lässt nichts Gutes vermuten. Aber gut, erstmal gilt es, gute Mine dazu zu machen. Die Stadt Münster muss auch in Zukunft als möglicher Zweitligist unser erster Ansprechpartner sein....
Würde ja gerne mal wissen, ob wir Einnahmen durch den Kindergarten regenerieren. Schließlich pachten wir ausdrücklich das ganze Gelände, zahlen die Reperaturen und Energiekosten. Ich kenne mich da nicht aus. Nur leider merke ich aktuell - trotz aller Vorfreude - wie mich das Mißtrauen gegenüber der Stadt wieder einholt. Ich kann da ja auch nichts für und hoffe, dass ich da falsch liege.
Zitat von Totti am 27. Mai 2026, 13:23 UhrSo seh ich das auch.
Natürlich wird dies nicht kurzfristig passieren, aber wer weiß was langfristig nicht doch noch alles möglich ist.
Hängt natürlich auch von der Entwicklung des Vereins ab und der Infrastruktur vor Ort.
Aber so schwarz malen, wie viele es tun, würde ich es auch nicht.
So Beschlüsse lassen sich auch immer mal wieder abändern. Die Obergrenze an Zuschauer z.B.
Zumal irgendwann auch neue Leute die Entscheidungsträger sind.
So seh ich das auch.
Natürlich wird dies nicht kurzfristig passieren, aber wer weiß was langfristig nicht doch noch alles möglich ist.
Hängt natürlich auch von der Entwicklung des Vereins ab und der Infrastruktur vor Ort.
Aber so schwarz malen, wie viele es tun, würde ich es auch nicht.
So Beschlüsse lassen sich auch immer mal wieder abändern. Die Obergrenze an Zuschauer z.B.
Zumal irgendwann auch neue Leute die Entscheidungsträger sind.
Zitat von poelle am 27. Mai 2026, 13:24 UhrZitat von Marcant am 27. Mai 2026, 13:19 UhrPaderborn: Stadt und Verein wollen Lösungen finden für Bundesligaspiele zu gewissen Anstoßzeiten, die eigentlich aufgrund der baulichen Bedingungen im städtischen Siedlungsgebiets Paderborn bei dem Stadion nicht möglich sind.
Also: wo ein Wille, da ein Weg
Man möge nur mal theoretisch an einen zukünftigen Ausbau in Münster denken. Wenn man die Südtribüne umbauen und vergrößern würde, sie aber dafür baulich den Innenraum voll umschließen würde bzw. das Stadioninnere einschließt ohne die aktuellen Öffnungen unterm Dach und neben den VIP Bereichen. Das würde doch die Lärmbelastung am Berg Fidel in Summe verringern.
Nochmal: Wo ein Wille, da ein Weg. Siehe Paderborn. Aber das Zusammenstreichen unseres Zuschusses um 75% trotz Abstiegs, lässt nichts Gutes vermuten. Aber gut, erstmal gilt es, gute Mine dazu zu machen. Die Stadt Münster muss auch in Zukunft als möglicher Zweitligist unser erster Ansprechpartner sein....
Bei den Emissionen geht's weniger um den Lärm der direkt vom Stadion ausgeht. Da spielen Parkplätze, An und Abreise etc. eine größere Rolle.
Zitat von Marcant am 27. Mai 2026, 13:19 UhrPaderborn: Stadt und Verein wollen Lösungen finden für Bundesligaspiele zu gewissen Anstoßzeiten, die eigentlich aufgrund der baulichen Bedingungen im städtischen Siedlungsgebiets Paderborn bei dem Stadion nicht möglich sind.
Also: wo ein Wille, da ein Weg
Man möge nur mal theoretisch an einen zukünftigen Ausbau in Münster denken. Wenn man die Südtribüne umbauen und vergrößern würde, sie aber dafür baulich den Innenraum voll umschließen würde bzw. das Stadioninnere einschließt ohne die aktuellen Öffnungen unterm Dach und neben den VIP Bereichen. Das würde doch die Lärmbelastung am Berg Fidel in Summe verringern.
Nochmal: Wo ein Wille, da ein Weg. Siehe Paderborn. Aber das Zusammenstreichen unseres Zuschusses um 75% trotz Abstiegs, lässt nichts Gutes vermuten. Aber gut, erstmal gilt es, gute Mine dazu zu machen. Die Stadt Münster muss auch in Zukunft als möglicher Zweitligist unser erster Ansprechpartner sein....
Bei den Emissionen geht's weniger um den Lärm der direkt vom Stadion ausgeht. Da spielen Parkplätze, An und Abreise etc. eine größere Rolle.
Zitat von Olli23 am 27. Mai 2026, 13:39 UhrDie Haupttribüne wird ja noch geschlossen auf der Rückseite, für ein besseres optisches Bild und auch vermutlich Lärmschutz wegen der Höheren Kapazität. In den Ecken stehen ja die Gebäude. Muss man doch nicht immer neu an diskutieren.
Es wurde ja auch gesagt, das es eventuell Wege gibt für eine höhere Kapazität, nur musste das neu geprüft, gerechnet und juristisch betrachtet werden, wenn man das gemacht hätte ständen wir immer noch im Regen.
Die Haupttribüne wird ja noch geschlossen auf der Rückseite, für ein besseres optisches Bild und auch vermutlich Lärmschutz wegen der Höheren Kapazität. In den Ecken stehen ja die Gebäude. Muss man doch nicht immer neu an diskutieren.
Es wurde ja auch gesagt, das es eventuell Wege gibt für eine höhere Kapazität, nur musste das neu geprüft, gerechnet und juristisch betrachtet werden, wenn man das gemacht hätte ständen wir immer noch im Regen.
Zitat von dike77 am 27. Mai 2026, 14:31 UhrFalls es irgendwann mal den Bahnhaltepunkt gibt und man argumentieren kann dass ein paar Tausend Zuschauer diese Anreiseart benutzen werden, dann kann man das Thema mal angehen
Falls es irgendwann mal den Bahnhaltepunkt gibt und man argumentieren kann dass ein paar Tausend Zuschauer diese Anreiseart benutzen werden, dann kann man das Thema mal angehen
Zitat von SpVgg am 27. Mai 2026, 15:05 UhrMacht das Thema nicht wieder auf!
Erstmal einziehen, wohlfühlen und wenn die Kapazität wirklich krass zu niedrig ist (zB. wie in Köln, Hamburg), dann kann mal ein neues Gutachten erstellt werden.
Dann müsste aber erstens wieder Geld da sein, zweitens die Bahnhaltestelle in Planung sein und drittens bräuchte man ein Parkhaus am Stadion.
Aber erstmal sehen, ob die Kapazität von 14.000 Leuten überhaupt oft erreicht wird in der dritten Liga. Gegen Essen und 1860 sicher, aber gegen die Zweitvertretungen sicher nicht.
Ich freue mich auf die Ost und das ich endlich wieder leicht Karten kriegen kann.
Macht das Thema nicht wieder auf!
Erstmal einziehen, wohlfühlen und wenn die Kapazität wirklich krass zu niedrig ist (zB. wie in Köln, Hamburg), dann kann mal ein neues Gutachten erstellt werden.
Dann müsste aber erstens wieder Geld da sein, zweitens die Bahnhaltestelle in Planung sein und drittens bräuchte man ein Parkhaus am Stadion.
Aber erstmal sehen, ob die Kapazität von 14.000 Leuten überhaupt oft erreicht wird in der dritten Liga. Gegen Essen und 1860 sicher, aber gegen die Zweitvertretungen sicher nicht.
Ich freue mich auf die Ost und das ich endlich wieder leicht Karten kriegen kann.
Zitat von Kleini am 27. Mai 2026, 19:41 UhrZitat von poelle am 27. Mai 2026, 13:24 UhrZitat von Marcant am 27. Mai 2026, 13:19 UhrPaderborn: Stadt und Verein wollen Lösungen finden für Bundesligaspiele zu gewissen Anstoßzeiten, die eigentlich aufgrund der baulichen Bedingungen im städtischen Siedlungsgebiets Paderborn bei dem Stadion nicht möglich sind.
Also: wo ein Wille, da ein Weg
Man möge nur mal theoretisch an einen zukünftigen Ausbau in Münster denken. Wenn man die Südtribüne umbauen und vergrößern würde, sie aber dafür baulich den Innenraum voll umschließen würde bzw. das Stadioninnere einschließt ohne die aktuellen Öffnungen unterm Dach und neben den VIP Bereichen. Das würde doch die Lärmbelastung am Berg Fidel in Summe verringern.
Nochmal: Wo ein Wille, da ein Weg. Siehe Paderborn. Aber das Zusammenstreichen unseres Zuschusses um 75% trotz Abstiegs, lässt nichts Gutes vermuten. Aber gut, erstmal gilt es, gute Mine dazu zu machen. Die Stadt Münster muss auch in Zukunft als möglicher Zweitligist unser erster Ansprechpartner sein....
Bei den Emissionen geht's weniger um den Lärm der direkt vom Stadion ausgeht. Da spielen Parkplätze, An und Abreise etc. eine größere Rolle.
Aber es wird doch immer wieder betont, dass viele Zuschauer mit der Leeze und dem ÖPNV kommen. 😉
Zitat von poelle am 27. Mai 2026, 13:24 UhrZitat von Marcant am 27. Mai 2026, 13:19 UhrPaderborn: Stadt und Verein wollen Lösungen finden für Bundesligaspiele zu gewissen Anstoßzeiten, die eigentlich aufgrund der baulichen Bedingungen im städtischen Siedlungsgebiets Paderborn bei dem Stadion nicht möglich sind.
Also: wo ein Wille, da ein Weg
Man möge nur mal theoretisch an einen zukünftigen Ausbau in Münster denken. Wenn man die Südtribüne umbauen und vergrößern würde, sie aber dafür baulich den Innenraum voll umschließen würde bzw. das Stadioninnere einschließt ohne die aktuellen Öffnungen unterm Dach und neben den VIP Bereichen. Das würde doch die Lärmbelastung am Berg Fidel in Summe verringern.
Nochmal: Wo ein Wille, da ein Weg. Siehe Paderborn. Aber das Zusammenstreichen unseres Zuschusses um 75% trotz Abstiegs, lässt nichts Gutes vermuten. Aber gut, erstmal gilt es, gute Mine dazu zu machen. Die Stadt Münster muss auch in Zukunft als möglicher Zweitligist unser erster Ansprechpartner sein....
Bei den Emissionen geht's weniger um den Lärm der direkt vom Stadion ausgeht. Da spielen Parkplätze, An und Abreise etc. eine größere Rolle.
Aber es wird doch immer wieder betont, dass viele Zuschauer mit der Leeze und dem ÖPNV kommen. 😉
Zitat von Westfalen Jo am 27. Mai 2026, 21:45 UhrRom ist auch nicht an einem Tag erbaut worden. Lasst uns mal schauen, wie sich die Dinge mit 19000 Zuschauern entwickeln. Dauerhaft Motzelfeld in Liga 3 und die Kapazität wird ausreichen. Sollten wir uns in Liga 2 etablieren, kann ich mir vorstellen, dass man auf lange Sicht den Bebauungsplan eventuell angehen könnte, denn auch solche sind nicht in Stein gemeißelt und das Image der Preußen in der Münsteraner Stadtgesellschaft ist doch ein ganz anderes als zu den Zeiten des Urteils, als wir eher das Schmuddelkind waren.
Rom ist auch nicht an einem Tag erbaut worden. Lasst uns mal schauen, wie sich die Dinge mit 19000 Zuschauern entwickeln. Dauerhaft Motzelfeld in Liga 3 und die Kapazität wird ausreichen. Sollten wir uns in Liga 2 etablieren, kann ich mir vorstellen, dass man auf lange Sicht den Bebauungsplan eventuell angehen könnte, denn auch solche sind nicht in Stein gemeißelt und das Image der Preußen in der Münsteraner Stadtgesellschaft ist doch ein ganz anderes als zu den Zeiten des Urteils, als wir eher das Schmuddelkind waren.

