Preußen-Forum
1:1 zwischen Münster und Ingolstadt: Das sagen die TrainerInnen
Zitat von Standfussballer am 17. August 2026, 21:22 UhrZitat von wow am 17. August 2026, 21:19 UhrDrr einzige Fehler in der Überschrift ist der Plural, denn ehrlich gesagt habe ich nur eine Trainerin gesehen.
Verstehe ich nicht.
Zitat von wow am 17. August 2026, 21:19 UhrDrr einzige Fehler in der Überschrift ist der Plural, denn ehrlich gesagt habe ich nur eine Trainerin gesehen.
Verstehe ich nicht.
Zitat von wow am 17. August 2026, 21:44 UhrDas sagen die TrainerInnen.
Im weiblichen Affix steckt doch ein Plural. Männliche und weibliche Form im Singular gemeinsam zu gendern ist wirklich kompliziert.
Die Anwesenheit einer Frau sprachlich nicht hinter einem generischen Maskulinum zu verstecken, halte ich persönlich für dringend geboten.
Sprache macht Bewusstsein.
Das sagen die TrainerInnen.
Im weiblichen Affix steckt doch ein Plural. Männliche und weibliche Form im Singular gemeinsam zu gendern ist wirklich kompliziert.
Die Anwesenheit einer Frau sprachlich nicht hinter einem generischen Maskulinum zu verstecken, halte ich persönlich für dringend geboten.
Sprache macht Bewusstsein.
Zitat von Wersepreusse am 17. August 2026, 22:43 UhrDaher: "Das sagen Sabrina Wittmann und Thomas Wörle."
Daher: "Das sagen Sabrina Wittmann und Thomas Wörle."
Zitat von ovi am 17. August 2026, 22:48 UhrKein Wunder das dieses Land immer mehr den Bach runtergeht, wir beschäftigen uns nur noch mit irgendeinen Blödsinn anstatt uns mit den wichtigen Dingen auseinanderzusetzen die dem Land dann vielleicht mal weiterhelfen. Das sagen "die Trainerin und der Trainer", was ist so schwierig daran das so zu benennen?. Stattdessen steht da nun TrainerInnen........Armes Deutschland, wirklich armes Deutschland. Was kommt denn als nächstes? Vielleicht dürfen wir ja bald auch nicht mehr Mädchen und Jungs sagen, ist ja vielleicht für die eine oder andere Seite diskriminierend. Dann muss das vielleicht Mädungs oder Jädchen tituliert werden. Gibt ja bestimmt noch weitere besonders wichtige namenstechnische Dinge mit denen man sich intensiv beschäftigen kann. Straßen umbenennen ist ja neuerdings auch so ein tolles Hobby mit denen sich wichtige Leute ständig auseinandersetzen.....Weiter so......
Kein Wunder das dieses Land immer mehr den Bach runtergeht, wir beschäftigen uns nur noch mit irgendeinen Blödsinn anstatt uns mit den wichtigen Dingen auseinanderzusetzen die dem Land dann vielleicht mal weiterhelfen. Das sagen "die Trainerin und der Trainer", was ist so schwierig daran das so zu benennen?. Stattdessen steht da nun TrainerInnen........Armes Deutschland, wirklich armes Deutschland. Was kommt denn als nächstes? Vielleicht dürfen wir ja bald auch nicht mehr Mädchen und Jungs sagen, ist ja vielleicht für die eine oder andere Seite diskriminierend. Dann muss das vielleicht Mädungs oder Jädchen tituliert werden. Gibt ja bestimmt noch weitere besonders wichtige namenstechnische Dinge mit denen man sich intensiv beschäftigen kann. Straßen umbenennen ist ja neuerdings auch so ein tolles Hobby mit denen sich wichtige Leute ständig auseinandersetzen.....Weiter so......
Zitat von k-steher am 17. August 2026, 23:19 UhrWarum sich überhaupt drüber aufregen, wenn es doch so viel wichtigeres gibt….
Mir ist gendern einfach egal. Hier gehts um Fußball, ob gegendert oder nicht ist doch Wumpe.
Warum sich überhaupt drüber aufregen, wenn es doch so viel wichtigeres gibt….
Mir ist gendern einfach egal. Hier gehts um Fußball, ob gegendert oder nicht ist doch Wumpe.
Zitat von wow am 17. August 2026, 23:23 UhrIm Bemühen, gesellschaftlichen Entwicklungen sprachlich Rechnung zu tragen, mögen hier und dort abenteuerliche Stilblüten entstehen. Den Untergang des Abendlandes muss man deshalb sicherlich nicht ausrufen.
Frauen gehören gesehen und benannt.
Das generische Maskulinum gehört abgeschafft.
Die Ästhetik der Sprache und ihre Verständlichkeit (denn dafür ist Sprache ja da) sollten darunter jedoch nicht leiden.Frauenrechte mussten immer gegen konservatives Bewahrungsbestreben durchgesetzt werden. Und wurden es auch.
Im Bemühen, gesellschaftlichen Entwicklungen sprachlich Rechnung zu tragen, mögen hier und dort abenteuerliche Stilblüten entstehen. Den Untergang des Abendlandes muss man deshalb sicherlich nicht ausrufen.
Frauen gehören gesehen und benannt.
Das generische Maskulinum gehört abgeschafft.
Die Ästhetik der Sprache und ihre Verständlichkeit (denn dafür ist Sprache ja da) sollten darunter jedoch nicht leiden.
Frauenrechte mussten immer gegen konservatives Bewahrungsbestreben durchgesetzt werden. Und wurden es auch.
Zitat von ovi am 18. August 2026, 07:27 UhrZitat von wow am 17. August 2026, 23:23 UhrIm Bemühen, gesellschaftlicher Entwicklungen sprachlich Rechnung zu tragen, mögen hier und dort abenteuerliche Stilblüten entstehen. Den Untergang des Abendlandes muss man deshalb sicherlich nicht ausrufen.
Frauen gehören gesehen und benannt.
Das generische Maskulinum gehört abgeschafft.
Die Ästhetik der Sprache und ihre Verständlichkeit (denn dafür ist Sprache ja da) sollten darunter jedoch nicht leiden.Frauenrechte mussten immer gegen konservatives Bewahrungsbestreben durchgesetzt werden. Und wurden es auch.
Soso...und weil man jetzt TrainerInnen sagt und schreibt klappt das mit den Frauenrechten jetzt prima, oder wie? Und weil ich gegen diesen Gender Blödsinn bin habe ich ein konservatives Bewahrungsbestreben? Wusste ich noch gar nicht. Komisch ist das sich trotz meines konservativen Bewahrungsbestrebens meine vier Töchter zu sehr selbstbewussten Frauen entwickelt haben die in der Arbeitswelt gut positionierte Jobs haben und sich auch gegen Männer durchsetzen konnten und können. Meine eigene Frau weiß auch wo der Hammer hängt und konnte sich viele Jahre lang als Chefin unserer Firma gegenüber jedem Mann behaupten. Und meine Wenigkeit ist bislang ohne diesen Gender Quatsch ausgekommen und ich habe es trotzdem hinbekommen meine und andere Frauen zu respektieren und zu achten. Respekt holt man sich auch anders, auf keinen Fall aber durch gendern.
Wie schon oben angeführt haben wir in Deutschland wirklich andere Probleme, aber anstatt die zu lösen schaffen wir uns permanent neue Probleme und verlieren dabei so nach und nach den Bezug zur Realität komplett aus den Augen.
Zitat von wow am 17. August 2026, 23:23 UhrIm Bemühen, gesellschaftlicher Entwicklungen sprachlich Rechnung zu tragen, mögen hier und dort abenteuerliche Stilblüten entstehen. Den Untergang des Abendlandes muss man deshalb sicherlich nicht ausrufen.
Frauen gehören gesehen und benannt.
Das generische Maskulinum gehört abgeschafft.
Die Ästhetik der Sprache und ihre Verständlichkeit (denn dafür ist Sprache ja da) sollten darunter jedoch nicht leiden.Frauenrechte mussten immer gegen konservatives Bewahrungsbestreben durchgesetzt werden. Und wurden es auch.
Soso...und weil man jetzt TrainerInnen sagt und schreibt klappt das mit den Frauenrechten jetzt prima, oder wie? Und weil ich gegen diesen Gender Blödsinn bin habe ich ein konservatives Bewahrungsbestreben? Wusste ich noch gar nicht. Komisch ist das sich trotz meines konservativen Bewahrungsbestrebens meine vier Töchter zu sehr selbstbewussten Frauen entwickelt haben die in der Arbeitswelt gut positionierte Jobs haben und sich auch gegen Männer durchsetzen konnten und können. Meine eigene Frau weiß auch wo der Hammer hängt und konnte sich viele Jahre lang als Chefin unserer Firma gegenüber jedem Mann behaupten. Und meine Wenigkeit ist bislang ohne diesen Gender Quatsch ausgekommen und ich habe es trotzdem hinbekommen meine und andere Frauen zu respektieren und zu achten. Respekt holt man sich auch anders, auf keinen Fall aber durch gendern.
Wie schon oben angeführt haben wir in Deutschland wirklich andere Probleme, aber anstatt die zu lösen schaffen wir uns permanent neue Probleme und verlieren dabei so nach und nach den Bezug zur Realität komplett aus den Augen.
Zitat von Standfussballer am 18. August 2026, 08:31 UhrZitat von ovi am 18. August 2026, 07:27 Uhr...Wie schon oben angeführt haben wir in Deutschland wirklich andere Probleme, aber anstatt die zu lösen schaffen wir uns permanent neue Probleme und verlieren dabei so nach und nach den Bezug zur Realität komplett aus den Augen.
Na gut, dann schaffen wir das Gendern ab.
Und schwupps, die Bahn fährt pünktlich, die Digitalisierung klappt, im Gesundheitswesen läuft es, ....
Alter Falter, was ein Quatsch. Als ob das Gendern beim Lösen anderer Probleme ein Hindernis darstellen würde.
Die dumme Frage, ob es denn keine wichtigeren Probleme gäbe, muss man leider seit Jahren sehr häufig hören.
Zitat von ovi am 18. August 2026, 07:27 Uhr...Wie schon oben angeführt haben wir in Deutschland wirklich andere Probleme, aber anstatt die zu lösen schaffen wir uns permanent neue Probleme und verlieren dabei so nach und nach den Bezug zur Realität komplett aus den Augen.
Na gut, dann schaffen wir das Gendern ab.
Und schwupps, die Bahn fährt pünktlich, die Digitalisierung klappt, im Gesundheitswesen läuft es, ....
Alter Falter, was ein Quatsch. Als ob das Gendern beim Lösen anderer Probleme ein Hindernis darstellen würde.
Die dumme Frage, ob es denn keine wichtigeren Probleme gäbe, muss man leider seit Jahren sehr häufig hören.
Zitat von wow am 18. August 2026, 10:53 UhrZitat von ovi am 18. August 2026, 07:27 UhrZitat von wow am 17. August 2026, 23:23 UhrIm Bemühen, gesellschaftlicher Entwicklungen sprachlich Rechnung zu tragen, mögen hier und dort abenteuerliche Stilblüten entstehen. Den Untergang des Abendlandes muss man deshalb sicherlich nicht ausrufen.
Frauen gehören gesehen und benannt.
Das generische Maskulinum gehört abgeschafft.
Die Ästhetik der Sprache und ihre Verständlichkeit (denn dafür ist Sprache ja da) sollten darunter jedoch nicht leiden.Frauenrechte mussten immer gegen konservatives Bewahrungsbestreben durchgesetzt werden. Und wurden es auch.
Soso...und weil man jetzt TrainerInnen sagt und schreibt klappt das mit den Frauenrechten jetzt prima, oder wie? Und weil ich gegen diesen Gender Blödsinn bin habe ich ein konservatives Bewahrungsbestreben? Wusste ich noch gar nicht. Komisch ist das sich trotz meines konservativen Bewahrungsbestrebens meine vier Töchter zu sehr selbstbewussten Frauen entwickelt haben die in der Arbeitswelt gut positionierte Jobs haben und sich auch gegen Männer durchsetzen konnten und können. Meine eigene Frau weiß auch wo der Hammer hängt und konnte sich viele Jahre lang als Chefin unserer Firma gegenüber jedem Mann behaupten. Und meine Wenigkeit ist bislang ohne diesen Gender Quatsch ausgekommen und ich habe es trotzdem hinbekommen meine und andere Frauen zu respektieren und zu achten. Respekt holt man sich auch anders, auf keinen Fall aber durch gendern.
Wie schon oben angeführt haben wir in Deutschland wirklich andere Probleme, aber anstatt die zu lösen schaffen wir uns permanent neue Probleme und verlieren dabei so nach und nach den Bezug zur Realität komplett aus den Augen.
Alles gut, mein Lieber. Nur weil man eine Sache bewahren möchte, ist man noch lange kein grundsätzlicher Bewahrer. Da hast du meine Zeilen zu persönlich genommen.
Na klar wird durch Sprache kein Problem gelöst. Sie schafft aber Bewusstsein. Nicht umsonst beschreibst Du, wie sich Deine Frau durchgesetzt hat. Da Frauen in unserer Gesellschaft auf ihrem Weg zur Gleichberechtigung ein gutes Stück weitergekommen sind, sollte dem sprachlich meiner Meinung nach Rechnung getragen werden. Niemand behauptet, dass dadurch alle Probleme gelöst sind. Nur weil es Ultras gibt, ist der Fußball nicht gesund. Dennoch ist es doch gut, dass sie den Finger in die Wunde legen.
Eigentlich finde ich es auch total lustig, wenn Männer sich über das Gendern aufregen. Also natürlich gibt es auch Frauen, nicht zu wenig sogar. Aber wenn Männer, wie z.B. Dieter Nuhr, hier immer den Gequälten markieren, kann ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen.
Gendern ist auch ein Stellvertreterthema. Lass es uns deshalb dabei bewenden lassen und wieder über unseren SCP sprechen.
Etwas Lockerheit tut uns auch bei dem Thema wirklich gut.
Zitat von ovi am 18. August 2026, 07:27 UhrZitat von wow am 17. August 2026, 23:23 UhrIm Bemühen, gesellschaftlicher Entwicklungen sprachlich Rechnung zu tragen, mögen hier und dort abenteuerliche Stilblüten entstehen. Den Untergang des Abendlandes muss man deshalb sicherlich nicht ausrufen.
Frauen gehören gesehen und benannt.
Das generische Maskulinum gehört abgeschafft.
Die Ästhetik der Sprache und ihre Verständlichkeit (denn dafür ist Sprache ja da) sollten darunter jedoch nicht leiden.Frauenrechte mussten immer gegen konservatives Bewahrungsbestreben durchgesetzt werden. Und wurden es auch.
Soso...und weil man jetzt TrainerInnen sagt und schreibt klappt das mit den Frauenrechten jetzt prima, oder wie? Und weil ich gegen diesen Gender Blödsinn bin habe ich ein konservatives Bewahrungsbestreben? Wusste ich noch gar nicht. Komisch ist das sich trotz meines konservativen Bewahrungsbestrebens meine vier Töchter zu sehr selbstbewussten Frauen entwickelt haben die in der Arbeitswelt gut positionierte Jobs haben und sich auch gegen Männer durchsetzen konnten und können. Meine eigene Frau weiß auch wo der Hammer hängt und konnte sich viele Jahre lang als Chefin unserer Firma gegenüber jedem Mann behaupten. Und meine Wenigkeit ist bislang ohne diesen Gender Quatsch ausgekommen und ich habe es trotzdem hinbekommen meine und andere Frauen zu respektieren und zu achten. Respekt holt man sich auch anders, auf keinen Fall aber durch gendern.
Wie schon oben angeführt haben wir in Deutschland wirklich andere Probleme, aber anstatt die zu lösen schaffen wir uns permanent neue Probleme und verlieren dabei so nach und nach den Bezug zur Realität komplett aus den Augen.
Alles gut, mein Lieber. Nur weil man eine Sache bewahren möchte, ist man noch lange kein grundsätzlicher Bewahrer. Da hast du meine Zeilen zu persönlich genommen.
Na klar wird durch Sprache kein Problem gelöst. Sie schafft aber Bewusstsein. Nicht umsonst beschreibst Du, wie sich Deine Frau durchgesetzt hat. Da Frauen in unserer Gesellschaft auf ihrem Weg zur Gleichberechtigung ein gutes Stück weitergekommen sind, sollte dem sprachlich meiner Meinung nach Rechnung getragen werden. Niemand behauptet, dass dadurch alle Probleme gelöst sind. Nur weil es Ultras gibt, ist der Fußball nicht gesund. Dennoch ist es doch gut, dass sie den Finger in die Wunde legen.
Eigentlich finde ich es auch total lustig, wenn Männer sich über das Gendern aufregen. Also natürlich gibt es auch Frauen, nicht zu wenig sogar. Aber wenn Männer, wie z.B. Dieter Nuhr, hier immer den Gequälten markieren, kann ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen.
Gendern ist auch ein Stellvertreterthema. Lass es uns deshalb dabei bewenden lassen und wieder über unseren SCP sprechen.
Etwas Lockerheit tut uns auch bei dem Thema wirklich gut.
Zitat von Adlertraeger am 18. August 2026, 13:26 UhrIch werde das alles nie verstehen, bzw. alle verstehen.
Mein Problem bei der Sache ist, wie so häufig, dass ich alle Seiten irgendwie verstehen kann. Ich kann verstehen, dass man sich fragt, warum man Sprache überhaupt anpassen muss, ich kann verstehen, dass man sich fragt, warum man sie auf diese Weise anpassen muss, ich kann aber auch verstehen, dass sich Personengruppen (im übrigen nicht nur Frauen, denn das wäre sehr einfach zu lösen) schlicht nicht ausreichend berücksichtigt fühlen. Und damit haben wir den Salat. Jeder hat auf seine Art ein objektiv gesehen berechtigtes Interesse und auch gute Argumente für die Fortführung oder auch Weiterentwicklung der Sprache. Und was machen wir jetzt damit?
Ich für meinen Teil finde es ebenfalls nicht ästhetisch, finde aber, dass der gesellschaftlichen Entwicklung eben auch sprachlich Rechnung getragen werden sollte. Ich kann aber leider mit keiner guten Idee aufwarten, wie man das umsetzt.
Mein Vorschlag entspricht dem, was wow geschrieben hat - Etwas Lockerheit würde uns guttun. Wenn sich jeder mal in den anderen hineinversetzt und Verständnis zeigt kommt schon etwas gutes dabei herum. Vielleicht nicht heute, vielleicht nicht morgen aber die Welt geht in dieser, ich nenne es mal Übergangszeit, nicht unter. Irgendwann setzt es sich halt durch, oder auch nicht oder auch etwas ganz anderes.
Weitermachen.
Ich werde das alles nie verstehen, bzw. alle verstehen.
Mein Problem bei der Sache ist, wie so häufig, dass ich alle Seiten irgendwie verstehen kann. Ich kann verstehen, dass man sich fragt, warum man Sprache überhaupt anpassen muss, ich kann verstehen, dass man sich fragt, warum man sie auf diese Weise anpassen muss, ich kann aber auch verstehen, dass sich Personengruppen (im übrigen nicht nur Frauen, denn das wäre sehr einfach zu lösen) schlicht nicht ausreichend berücksichtigt fühlen. Und damit haben wir den Salat. Jeder hat auf seine Art ein objektiv gesehen berechtigtes Interesse und auch gute Argumente für die Fortführung oder auch Weiterentwicklung der Sprache. Und was machen wir jetzt damit?
Ich für meinen Teil finde es ebenfalls nicht ästhetisch, finde aber, dass der gesellschaftlichen Entwicklung eben auch sprachlich Rechnung getragen werden sollte. Ich kann aber leider mit keiner guten Idee aufwarten, wie man das umsetzt.
Mein Vorschlag entspricht dem, was wow geschrieben hat - Etwas Lockerheit würde uns guttun. Wenn sich jeder mal in den anderen hineinversetzt und Verständnis zeigt kommt schon etwas gutes dabei herum. Vielleicht nicht heute, vielleicht nicht morgen aber die Welt geht in dieser, ich nenne es mal Übergangszeit, nicht unter. Irgendwann setzt es sich halt durch, oder auch nicht oder auch etwas ganz anderes.
Weitermachen.

