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Alexander Ende wechselt zu Fortuna Düsseldorf

Alexander Ende wechselt zu Fortuna Düsseldorf
Trainer Alexander Ende.

Das ist schon eine Nachricht: Alexander Ende, bis vor wenigen Wochen Trainer des SC Preußen Münster, wird neuer Trainer bei Fortuna Düsseldorf. Die Fortuna stellte Ende am Sonntag offiziell vor – auch Zlatko Muhovic als Co-Trainer ist wieder mit dabei. Der Wechsel hat schon eine pikante Note, denn Ende betreut nun einen Abstiegskonkurrenten der Preußen.

Man traue Ende zu, kurzfristig mit Fortuna den Klassenerhalt zu sicher, wird Fortunas Sportvorstand Sven Mislintat zitiert. „Darüber hinaus passt sein Ansatz auch langfristig sehr gut zu unserer Strategie. Deshalb ist er der richtige Trainer für diese Situation, aber auch der Coach, mit dem wir zukünftig unsere sportlichen Vorstellungen umsetzen wollen.“

Bereits am Montagnachmittag wird Ende sein erstes Training in Düsseldorf leiten, wie Fortuna mitteilt. Ob und wie er die Mannschaft in den kommenden Spielen aufstellen wird, dürfte aus Münster-Sicht spannend sein. Dass Ende derart schnell einen neuen Job in der 2. Bundesliga findet, dürfte allerdings auch ein Zeichen dafür sein, wie hoch andere Klubs die Leistung und den spielerischen Ansatz des früheren Verlers einschätzen.

In Düsseldorf ersetzt Ende Markus Anfang, der nach seinem Amtsantritt das Ruder bei der Fortuna nicht herumreißen konnte.

4 thoughts on “Alexander Ende wechselt zu Fortuna Düsseldorf

  1. Ich bin echt kein Fan davon, ihn für nem direkten Konkurrenten im laufenden Abstiegskampf abzugeben. Aber ich hab auch keinen Einblick in die tatsächliche Situation

  2. Wir wollen doch mal ehrlich sein. Für den SCP zählt doch nur, das Ende und Muhovic von der Gehaltsliste verschwinden. Alles andere ist den Sportlichen Verantwortliches doch egal.

  3. Der 30. Spieltag ist beendet und Zahlen lügen nicht: Der menschlich sympathische Herr A. Ende wird aller Voraussicht nach den SC Preußen Münster und Fortuna Düsseldorf durch sein Tikitaka-System in die 3. Liga befördern. Es stellt sich wie immer die Frage: Warum haben die Fußballexperten beider Vereine so gehandelt, wie geschehen. Dieses Fiasko ist und war für Alle absehbar. Aber man träumt ja bekanntlich gern und lauscht einem Schönwetterpropheten trotz fachlichem Sachverstand viel zu lange.

    Apropos Sachverstand: Wer als Verantwortlicher im Verein den Spieltagskalender 2025/2026 komplett studiert hat, was m. E. nach ein Muss ist, der hätte die letzten fünf Spieltage gegen Aufstiegskandidaten in der Form einkalkulieren müssen, dass die zum Ligaerhalt zwingend erforderlichen 40 Punkte (+/- 2 – 3) tunlichst im Vorhinein schon eingefahren werden müssen, um den Stress der Vorsaison zu vermeiden. Nichts Dergleichen ist jedoch geschehen, denn lt. Herrn A. Ende habe der Verein ja nichts mit dem Abstieg zu tun, da in der Rückrunde 20 + X Punkte zu den schon vorh. Punkten zusätzlich zu Buche schlagen würden.

    Man hat bei den Preußen nicht wie in den anderen Vereinen mit Abstiegssorgen zeitig genug reagiert, um dem Kader eine andere Spielstruktur, welche auch eine verbesserte, defensive Spielweise beinhaltet, um, wenn schon kein Sieg am Spieltag möglich ist, wenigstens ein Unentschieden zu sichern, stattdessen auf Teufel komm raus der Philosphie des Herrn Ende vertraut und bis zum Schlusspfiff auf Offensive gesetzt, um sich reihenweise in der Schlussphase des Spiels Gegentore und somit Niederlagen einzuheimsen.

    Wie soll ein Spielerkader nun innerhalb von wenigen Spieltagen zusätzlich auch auf Defensive geschult und eingestimmt werden, um es bei Bedarf zu praktizieren, wenn das in der ganzen Saison vorher kein Thema war.

    Fazit:

    Der VfL Osnabrück und Rot Weiß Essen steigen wohl in die 2. Liga auf und der SC Preußen Münster mit seinem neuen Stadion sowie Fortuna Düsseldorf steigen als attraktive Vereine wohl in die 3. Liga ab.

    Das ist sehr schade, denn der sofortige Wiederaufstieg wird, wie die Erfahrung leider zeigt, sehr, sehr schwer.

    Wer übernimmt denn nun die Verantwortung für die sich anbahnende Katastrophe? Wahrscheinlich Keiner, dafür gibt die Politik ja bekanntlich beste Beispiele ab.

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