Preußen-Forum
Fiffi-Gerritzen-Kurve
Zitat von Maestro Morricone am 19. September 2026, 10:57 UhrZitat von hegelvatter am 19. September 2026, 10:44 UhrEinfach Block A und B in Stehplätze umwandeln.
Völlig unsinnig finde ich die Idee nicht .
Zitat von hegelvatter am 19. September 2026, 10:44 UhrEinfach Block A und B in Stehplätze umwandeln.
Völlig unsinnig finde ich die Idee nicht .
Zitat von Westfalen Jo am 19. September 2026, 11:12 UhrZitat von Maestro Morricone am 19. September 2026, 10:57 UhrZitat von hegelvatter am 19. September 2026, 10:44 UhrEinfach Block A und B in Stehplätze umwandeln.
Völlig unsinnig finde ich die Idee nicht .
Der Finanzvorstand schon.
Zitat von Maestro Morricone am 19. September 2026, 10:57 UhrZitat von hegelvatter am 19. September 2026, 10:44 UhrEinfach Block A und B in Stehplätze umwandeln.
Völlig unsinnig finde ich die Idee nicht .
Der Finanzvorstand schon.
Zitat von Warendorf-Wemser am 19. September 2026, 11:38 UhrZitat von Eagle-Rider am 19. September 2026, 02:39 UhrZitat von Kleini am 19. September 2026, 01:43 UhrZitat von jontef_48157 am 18. September 2026, 22:20 UhrAuch wenn der koordinierte Support nicht bei jedem hier auf Gegenliebe stößt, kann man kaum in Abrede stellen, dass ohne diesen die FGK bedeutend weniger Wucht entfalten würde.
Und das weißt du woher?
Weil jedes Mal, wenn die Ultras boykottiert haben, tote Hose im Stadion war. Ausnahmslos jedes Mal.
2018 beste 😵💫
Zitat von Eagle-Rider am 19. September 2026, 02:39 UhrZitat von Kleini am 19. September 2026, 01:43 UhrZitat von jontef_48157 am 18. September 2026, 22:20 UhrAuch wenn der koordinierte Support nicht bei jedem hier auf Gegenliebe stößt, kann man kaum in Abrede stellen, dass ohne diesen die FGK bedeutend weniger Wucht entfalten würde.
Und das weißt du woher?
Weil jedes Mal, wenn die Ultras boykottiert haben, tote Hose im Stadion war. Ausnahmslos jedes Mal.
2018 beste 😵💫
Zitat von Kleini am 19. September 2026, 12:33 UhrZitat von Eagle-Rider am 19. September 2026, 02:39 UhrZitat von Kleini am 19. September 2026, 01:43 UhrZitat von jontef_48157 am 18. September 2026, 22:20 UhrAuch wenn der koordinierte Support nicht bei jedem hier auf Gegenliebe stößt, kann man kaum in Abrede stellen, dass ohne diesen die FGK bedeutend weniger Wucht entfalten würde.
Und das weißt du woher?
Weil jedes Mal, wenn die Ultras boykottiert haben, tote Hose im Stadion war. Ausnahmslos jedes Mal.
Erstens geht es hier um die neue Ost, da ist "unkoordinierter Support" wann gewesen? Zweitens, wenn es dir da zu leise gewesen ist, warum hast du dann nichts gemacht? Solidarisch mit den Ultras? Oder zu bequem dein Team zu unterstützen? Ein wunderbares Beispiel für "unkoordiniert" ist, wenn das Stadion auf die Geschehnisse des Spiels unmittelbar reagiert. Das ist spontan. Du jubelst doch auch beim Tor oder stöhnst bei nem Fehler laut auf. Oder?
Zitat von Eagle-Rider am 19. September 2026, 02:39 UhrZitat von Kleini am 19. September 2026, 01:43 UhrZitat von jontef_48157 am 18. September 2026, 22:20 UhrAuch wenn der koordinierte Support nicht bei jedem hier auf Gegenliebe stößt, kann man kaum in Abrede stellen, dass ohne diesen die FGK bedeutend weniger Wucht entfalten würde.
Und das weißt du woher?
Weil jedes Mal, wenn die Ultras boykottiert haben, tote Hose im Stadion war. Ausnahmslos jedes Mal.
Erstens geht es hier um die neue Ost, da ist "unkoordinierter Support" wann gewesen? Zweitens, wenn es dir da zu leise gewesen ist, warum hast du dann nichts gemacht? Solidarisch mit den Ultras? Oder zu bequem dein Team zu unterstützen? Ein wunderbares Beispiel für "unkoordiniert" ist, wenn das Stadion auf die Geschehnisse des Spiels unmittelbar reagiert. Das ist spontan. Du jubelst doch auch beim Tor oder stöhnst bei nem Fehler laut auf. Oder?
Zitat von Eagle-Rider am 19. September 2026, 14:11 UhrDeine Frage war, woher man es weiß. Die habe ich beantwortet. Die Wahrscheinlichkeit, dass es jetzt mit der Ost besser würde, wenn es keinen organisierten Support gäbe, wäre aufgrund der Erfahrungen eine sehr steile These. Ob ich nun initiativ würde oder nicht, das würde nichts an der Tatsache ändern, dass das Stadion trotzdem leise wäre.
Wenn man das vielleicht 2 Jahre durchziehen würde, dann könnte sich etwas Neues entwickeln. Offenbach hat auch keine Ultras. In den zwei Jahren gäbe es aber leider sehr viel Gemurmel und sehr wenig Gesänge im Stadion. Dass soll nicht das Engagement von Leuten kleinreden, die außerhalb der Ultras engagiert sind. Vermutlich fühlst du dich deshalb auf den Schlips getreten. Aber die Empirie zeigt es einfach völlig klar. Ohne Ultras wird es sehr still.
Deine Frage war, woher man es weiß. Die habe ich beantwortet. Die Wahrscheinlichkeit, dass es jetzt mit der Ost besser würde, wenn es keinen organisierten Support gäbe, wäre aufgrund der Erfahrungen eine sehr steile These. Ob ich nun initiativ würde oder nicht, das würde nichts an der Tatsache ändern, dass das Stadion trotzdem leise wäre.
Wenn man das vielleicht 2 Jahre durchziehen würde, dann könnte sich etwas Neues entwickeln. Offenbach hat auch keine Ultras. In den zwei Jahren gäbe es aber leider sehr viel Gemurmel und sehr wenig Gesänge im Stadion. Dass soll nicht das Engagement von Leuten kleinreden, die außerhalb der Ultras engagiert sind. Vermutlich fühlst du dich deshalb auf den Schlips getreten. Aber die Empirie zeigt es einfach völlig klar. Ohne Ultras wird es sehr still.
Zitat von dertatamann am 19. September 2026, 14:34 UhrWir haben nur einen Stehbereich und für eine lange Zeit, wird es auch so bleiben. Alle Gruppen wollen sich dort wohl fühlen.
Im Grunde gibt es drei Gruppen. Die einen wollen Vollgas geben, das andere Extrem will einfach nur gucken und die dritte Gruppe liegt irgendwo dazwischen.
Das sollten alle respektieren und jedem entsprechend Raum lassen. Und nicht versuchen, die eine oder andere Seite zu überzeugen oder zu bevormunden.
Wir haben nur einen Stehbereich und für eine lange Zeit, wird es auch so bleiben. Alle Gruppen wollen sich dort wohl fühlen.
Im Grunde gibt es drei Gruppen. Die einen wollen Vollgas geben, das andere Extrem will einfach nur gucken und die dritte Gruppe liegt irgendwo dazwischen.
Das sollten alle respektieren und jedem entsprechend Raum lassen. Und nicht versuchen, die eine oder andere Seite zu überzeugen oder zu bevormunden.
Zitat von Kleini am 19. September 2026, 16:37 UhrZitat von Eagle-Rider am 19. September 2026, 14:11 UhrDeine Frage war, woher man es weiß. Die habe ich beantwortet. Die Wahrscheinlichkeit, dass es jetzt mit der Ost besser würde, wenn es keinen organisierten Support gäbe, wäre aufgrund der Erfahrungen eine sehr steile These. Ob ich nun initiativ würde oder nicht, das würde nichts an der Tatsache ändern, dass das Stadion trotzdem leise wäre.
Wenn man das vielleicht 2 Jahre durchziehen würde, dann könnte sich etwas Neues entwickeln. Offenbach hat auch keine Ultras. In den zwei Jahren gäbe es aber leider sehr viel Gemurmel und sehr wenig Gesänge im Stadion. Dass soll nicht das Engagement von Leuten kleinreden, die außerhalb der Ultras engagiert sind. Vermutlich fühlst du dich deshalb auf den Schlips getreten. Aber die Empirie zeigt es einfach völlig klar. Ohne Ultras wird es sehr still.
Nein, keine Sorge, ich fühle mich nicht auf den Schlips getreten. Mir ist bewusst, dass man das Rad der Zeit nicht zurück drehen kann und ich bin dankbar, dass wir in Block L so lange diese unkoordinierten und chaotischen Zeiten erleben durften, wo spielbezogener supportet wurde und aus jeder Ecke etwas angestimmt wurde. Diese Art von (ich nenne es mal so) "Spielerlebnis Kultur" mit der Spontanität und der unmittelbaren Reaktion auf das Spiel wird es auf der Ost nicht geben. Die Ultras werden ihr Ding durchziehen und dem Rest bleibt die Wahl dabei mit zu machen oder sich die Spiele ruhig anzusehen. Von Zusammenwachsen kann dabei nicht wirklich die Rede sein, weil Vieles verloren geht bzw. viele engagierte Fans (wie oben schon gesagt) es dann ganz sein lassen.
Zitat von Eagle-Rider am 19. September 2026, 14:11 UhrDeine Frage war, woher man es weiß. Die habe ich beantwortet. Die Wahrscheinlichkeit, dass es jetzt mit der Ost besser würde, wenn es keinen organisierten Support gäbe, wäre aufgrund der Erfahrungen eine sehr steile These. Ob ich nun initiativ würde oder nicht, das würde nichts an der Tatsache ändern, dass das Stadion trotzdem leise wäre.
Wenn man das vielleicht 2 Jahre durchziehen würde, dann könnte sich etwas Neues entwickeln. Offenbach hat auch keine Ultras. In den zwei Jahren gäbe es aber leider sehr viel Gemurmel und sehr wenig Gesänge im Stadion. Dass soll nicht das Engagement von Leuten kleinreden, die außerhalb der Ultras engagiert sind. Vermutlich fühlst du dich deshalb auf den Schlips getreten. Aber die Empirie zeigt es einfach völlig klar. Ohne Ultras wird es sehr still.
Nein, keine Sorge, ich fühle mich nicht auf den Schlips getreten. Mir ist bewusst, dass man das Rad der Zeit nicht zurück drehen kann und ich bin dankbar, dass wir in Block L so lange diese unkoordinierten und chaotischen Zeiten erleben durften, wo spielbezogener supportet wurde und aus jeder Ecke etwas angestimmt wurde. Diese Art von (ich nenne es mal so) "Spielerlebnis Kultur" mit der Spontanität und der unmittelbaren Reaktion auf das Spiel wird es auf der Ost nicht geben. Die Ultras werden ihr Ding durchziehen und dem Rest bleibt die Wahl dabei mit zu machen oder sich die Spiele ruhig anzusehen. Von Zusammenwachsen kann dabei nicht wirklich die Rede sein, weil Vieles verloren geht bzw. viele engagierte Fans (wie oben schon gesagt) es dann ganz sein lassen.
Zitat von heiopei am 19. September 2026, 23:31 UhrWir haben, was das angeht, sicherlich eine Sondersituation auf der Osttribüne. In den allermeisten Stadien gibt es seit Jahren oder Jahrzehnten nur noch eine Stehtribüne und da sind die Verhältnisse wie wir sie seit ein paar Spieltagen haben, seit gefühlter Ewigkeit genau diese: Organisierter Support motiviert zum Singen und schwenkt Fahnen und der Rest macht entweder mit oder versucht bestmöglich damit klarzukommen.
Den Charme des alten Preußenstadions hat es unter anderem ausgemacht, dass es ganz unterschiedliche "Biotope" an Zuschauern gab. Die Möglichkeit, dass für jeden etwas im Stadion dabei ist, gibt es so leider nicht mehr.
Es ist selbstverständlich, dass es daher zu Schwierigkeiten kommt. Es gibt ein gewachsenes Verständnis davon, wie man als Stehplatzbesucher Fußball gucken möchte und bis zuletzt konnte, ohne sich vor der anderen Gruppe an Zuschauern rechtfertigen zu müssen.
Und nun sicher etwas Polarisierendes: Für mich gehört die Fanszene, der Gesang und die Fahnen einfach zu Preußen und Fußball dazu. Das macht für mich einiges von dem Stadionbesuch aus und möchte ich in keinem Fall missen. Für mich gibt es auch eigentlich nur die Kategorie Stehplatz und dann sieht man eben Teile des Spielfelds nicht, ist dafür aber da, wo die Stimmung ist, oder man sitzt und hat eine gute Sicht, hat jedoch eine deutlich ruhigere Atmosphäre um sich.
So ist es in jedem modernen Stadion und genau so möchte ich das auch. Es ist völlig in Ordnung, wenn das andere anders sehen. Ich glaube nur, dass sich da im modernen Fußball, in modernen Stadien und im Zeitalter der aktuellen Fanszenen so schnell nichts dran ändern wird.
Wir haben, was das angeht, sicherlich eine Sondersituation auf der Osttribüne. In den allermeisten Stadien gibt es seit Jahren oder Jahrzehnten nur noch eine Stehtribüne und da sind die Verhältnisse wie wir sie seit ein paar Spieltagen haben, seit gefühlter Ewigkeit genau diese: Organisierter Support motiviert zum Singen und schwenkt Fahnen und der Rest macht entweder mit oder versucht bestmöglich damit klarzukommen.
Den Charme des alten Preußenstadions hat es unter anderem ausgemacht, dass es ganz unterschiedliche "Biotope" an Zuschauern gab. Die Möglichkeit, dass für jeden etwas im Stadion dabei ist, gibt es so leider nicht mehr.
Es ist selbstverständlich, dass es daher zu Schwierigkeiten kommt. Es gibt ein gewachsenes Verständnis davon, wie man als Stehplatzbesucher Fußball gucken möchte und bis zuletzt konnte, ohne sich vor der anderen Gruppe an Zuschauern rechtfertigen zu müssen.
Und nun sicher etwas Polarisierendes: Für mich gehört die Fanszene, der Gesang und die Fahnen einfach zu Preußen und Fußball dazu. Das macht für mich einiges von dem Stadionbesuch aus und möchte ich in keinem Fall missen. Für mich gibt es auch eigentlich nur die Kategorie Stehplatz und dann sieht man eben Teile des Spielfelds nicht, ist dafür aber da, wo die Stimmung ist, oder man sitzt und hat eine gute Sicht, hat jedoch eine deutlich ruhigere Atmosphäre um sich.
So ist es in jedem modernen Stadion und genau so möchte ich das auch. Es ist völlig in Ordnung, wenn das andere anders sehen. Ich glaube nur, dass sich da im modernen Fußball, in modernen Stadien und im Zeitalter der aktuellen Fanszenen so schnell nichts dran ändern wird.
Zitat von poelle am 20. September 2026, 10:23 UhrZitat von heiopei am 19. September 2026, 23:31 UhrSo ist es in jedem modernen Stadion und genau so möchte ich das auch. Es ist völlig in Ordnung, wenn das andere anders sehen. Ich glaube nur, dass sich da im modernen Fußball, in modernen Stadien und im Zeitalter der aktuellen Fanszenen so schnell nichts dran ändern wird.
Ganz interessant dass hier der "moderne Fußball" erwähnt wird. Da wird ja allerhand zurecht dran kritisiert, vor allem die Ultraszenen sind dabei sehr lautstark, was ich auch völlig unterstütze. Ich würde Ultras auch jeder cleanen Stadionatmosphäre vorziehen. Allerdings sind Ultras bzw. die Stimmungsart - auch wenn diese mittlerweile seit 30 Jahren in deutschen Stadion zu hören sind, wie ich finde gewissermaßen selber Teil des modernen Fußballs, Megaphone, jetzt Soundanlagen, alles Dinger die es früher nicht gab, als der Fußball "noch nicht modern" war. Auch Ultras entwickeln den Fußball oder die Stimmung weiter, wie sie es für richtig halten. Ich finde es völlig ok, wenn auch da nicht jeder mitgeht. Auf der Ost kommt das jetzt halt besonders durch, weil man sich früher, wie hier mehrfach erwähnt wurde halt sein eigenes Biotop innerhalb des Stadions suchen könnte und dort glücklich war. Ich glaube, bis sich alle dran gewöhnt haben, wird es noch dauern. Jeder muss da selber entscheiden wie man damit umgeht. Ich finde aber vor allem wichtig, dass da der Respekt untereinander gewahrt wird. Einfach mal Kritik zulassen und sich nicht sofort sich persönlich auf den Schlips getreten fühlen, weil man glaub man sei der bessere Fan. Das gilt für alle Seiten.
Zitat von heiopei am 19. September 2026, 23:31 UhrSo ist es in jedem modernen Stadion und genau so möchte ich das auch. Es ist völlig in Ordnung, wenn das andere anders sehen. Ich glaube nur, dass sich da im modernen Fußball, in modernen Stadien und im Zeitalter der aktuellen Fanszenen so schnell nichts dran ändern wird.
Ganz interessant dass hier der "moderne Fußball" erwähnt wird. Da wird ja allerhand zurecht dran kritisiert, vor allem die Ultraszenen sind dabei sehr lautstark, was ich auch völlig unterstütze. Ich würde Ultras auch jeder cleanen Stadionatmosphäre vorziehen. Allerdings sind Ultras bzw. die Stimmungsart - auch wenn diese mittlerweile seit 30 Jahren in deutschen Stadion zu hören sind, wie ich finde gewissermaßen selber Teil des modernen Fußballs, Megaphone, jetzt Soundanlagen, alles Dinger die es früher nicht gab, als der Fußball "noch nicht modern" war. Auch Ultras entwickeln den Fußball oder die Stimmung weiter, wie sie es für richtig halten. Ich finde es völlig ok, wenn auch da nicht jeder mitgeht. Auf der Ost kommt das jetzt halt besonders durch, weil man sich früher, wie hier mehrfach erwähnt wurde halt sein eigenes Biotop innerhalb des Stadions suchen könnte und dort glücklich war. Ich glaube, bis sich alle dran gewöhnt haben, wird es noch dauern. Jeder muss da selber entscheiden wie man damit umgeht. Ich finde aber vor allem wichtig, dass da der Respekt untereinander gewahrt wird. Einfach mal Kritik zulassen und sich nicht sofort sich persönlich auf den Schlips getreten fühlen, weil man glaub man sei der bessere Fan. Das gilt für alle Seiten.
Zitat von Kleini am 20. September 2026, 10:24 Uhr@heiopei du hast es mit den "Biotopen" gut beschrieben.
Ich empfinde deine Aussage überhaupt nicht polarisierend, es ist nun mal deine Meinung und das ist auch okay so. Dein letzter Absatz stimmt mich traurig, auch wenn das leider der Wahrheit entspricht. Das es im alten Preußenstadion unterschiedliche Sektoren gab, von denen man den Akteuren auf dem Rasen "Feuer machte", empfand ich immer als etwas Besonderes, als ein Alleinstellungsmerkmal. So wie du es beschreibst, unterscheidet sich unser Stadion zukünftig nicht von den anderen - abgesehen natürlich von unseren Farben, Fahnen, Liedern usw
Ein richtiges Zusammenwachsen und dadurch das Schaffen von etwas Besonderem, was uns vom Einheitsbrei des von dir beschriebenen "modernen Fußballs" abhebt und unterscheidet, wird es leider nicht geben.
Nicht das ich falsch rüber komme: Natürlich freue ich mich, dass wir alle auf der neuen Ost stehen. Von solch einer Tribüne haben wir schließlich jahrzehntelang geträumt.
@heiopei du hast es mit den "Biotopen" gut beschrieben.
Ich empfinde deine Aussage überhaupt nicht polarisierend, es ist nun mal deine Meinung und das ist auch okay so. Dein letzter Absatz stimmt mich traurig, auch wenn das leider der Wahrheit entspricht. Das es im alten Preußenstadion unterschiedliche Sektoren gab, von denen man den Akteuren auf dem Rasen "Feuer machte", empfand ich immer als etwas Besonderes, als ein Alleinstellungsmerkmal. So wie du es beschreibst, unterscheidet sich unser Stadion zukünftig nicht von den anderen - abgesehen natürlich von unseren Farben, Fahnen, Liedern usw
Ein richtiges Zusammenwachsen und dadurch das Schaffen von etwas Besonderem, was uns vom Einheitsbrei des von dir beschriebenen "modernen Fußballs" abhebt und unterscheidet, wird es leider nicht geben.
Nicht das ich falsch rüber komme: Natürlich freue ich mich, dass wir alle auf der neuen Ost stehen. Von solch einer Tribüne haben wir schließlich jahrzehntelang geträumt.

