Preußen-Forum
Abstieg Nummer Sechs: Es fühlt sich anders an als 2020
Zitat von Redaktion am 11. Mai 2026, 10:24 UhrAbstieg Nummer Sechs: Es fühlt sich anders an als 2020
Abstiege sind keine schöne Sache. Wenigstens musste der SC Preußen Münster den Weg diesmal nicht alleine gehen. Das war im Sommer 2020 ganz anders. Das bittere 0:3 gegen den SV Meppen im Juli 2020 fand wegen Corona ohne Zuschauer statt, die Tränen flossen damals still. Niemand weit und breit, der irgendwen auffing, alle waren irgendwo daheim und mit ihrer Enttäuschung allein. Die Umstände sind im Frühjahr 2026 allerdings andere.
https://preussenjournal.de/abstieg-nummer-sechs-es-fuehlt-sich-anders-an-als-2020/
Abstieg Nummer Sechs: Es fühlt sich anders an als 2020
Abstiege sind keine schöne Sache. Wenigstens musste der SC Preußen Münster den Weg diesmal nicht alleine gehen. Das war im Sommer 2020 ganz anders. Das bittere 0:3 gegen den SV Meppen im Juli 2020 fand wegen Corona ohne Zuschauer statt, die Tränen flossen damals still. Niemand weit und breit, der irgendwen auffing, alle waren irgendwo daheim und mit ihrer Enttäuschung allein. Die Umstände sind im Frühjahr 2026 allerdings andere.
Zitat von Preussen-Aldel am 12. Mai 2026, 19:41 UhrMan sollte sich vom Korsett alter Denkmuster befreien. Der Journalist spricht ja das neue Fundament an, so dass dieser Vergleich von vorne bis hinten hinkt.:
"Und einordnen sollte man das zudem: So viele Klubs auf Augenhöhe oder mit ähnlichen Erwartungen kämpfen um die gleichen Ziele. Im Vergleich mit Oberhausen, Jena, Erfurt, Halle, Chemnitz, Offenbach oder Unterhaching steht der SCP wohl besser da."
Münster: 320.019
Oberhausen: 213.119
Jena: 107.658
Erfurt: 213.647
Halle: 225.800
Chemnitz: 251.069
Offenbach: 145.996
Unterhaching: 27.468
Dazu kommt noch die Professionalisierung inkl. Stadion und vielen weiteren Punkten, die Preußen diesen Verein weit hat enteilen lassen. Man sollte, kann und muss sich also mit ganz anderen Vereinen messen.
"Jetzt alles auf eine Karte zu setzen, um möglichst umgehend wieder an die „Fleischtöpfe“ zu kommen, wäre vielleicht verlockend, aber auch gefährlich."
Die Aussage und den Absatz finde ich beinhae populistisch. Mit eben jenem Fundament, dem verbliebenen Kader und dann noch einem Etat, der sich klar im oberen Drittel der dritten Liga bewegt, muss man einen Kaderaufbau planen, der in den kommenden Saisons um die Rückkehr in die zweite Liga spielen kann.
Alles andere wären wieder die alten münsteraner Denkmuster, in die wir nicht wieder zurückfallen dürfen. Brust raus, Selbstbewusstsein und Anspruch zeigen: Auf den Rängen, auf dem Platz und jetzt scbon in Verhandlungen!
Man sollte sich vom Korsett alter Denkmuster befreien. Der Journalist spricht ja das neue Fundament an, so dass dieser Vergleich von vorne bis hinten hinkt.:
"Und einordnen sollte man das zudem: So viele Klubs auf Augenhöhe oder mit ähnlichen Erwartungen kämpfen um die gleichen Ziele. Im Vergleich mit Oberhausen, Jena, Erfurt, Halle, Chemnitz, Offenbach oder Unterhaching steht der SCP wohl besser da."
Münster: 320.019
Oberhausen: 213.119
Jena: 107.658
Erfurt: 213.647
Halle: 225.800
Chemnitz: 251.069
Offenbach: 145.996
Unterhaching: 27.468
Dazu kommt noch die Professionalisierung inkl. Stadion und vielen weiteren Punkten, die Preußen diesen Verein weit hat enteilen lassen. Man sollte, kann und muss sich also mit ganz anderen Vereinen messen.
"Jetzt alles auf eine Karte zu setzen, um möglichst umgehend wieder an die „Fleischtöpfe“ zu kommen, wäre vielleicht verlockend, aber auch gefährlich."
Die Aussage und den Absatz finde ich beinhae populistisch. Mit eben jenem Fundament, dem verbliebenen Kader und dann noch einem Etat, der sich klar im oberen Drittel der dritten Liga bewegt, muss man einen Kaderaufbau planen, der in den kommenden Saisons um die Rückkehr in die zweite Liga spielen kann.
Alles andere wären wieder die alten münsteraner Denkmuster, in die wir nicht wieder zurückfallen dürfen. Brust raus, Selbstbewusstsein und Anspruch zeigen: Auf den Rängen, auf dem Platz und jetzt scbon in Verhandlungen!

