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Westfalenpokal gegen Buer im Preußenstadion

Westfalenpokal gegen Buer im Preußenstadion
Westfalenpokal.

Jetzt ist es fix: Das Zweitrundenspiel im Westfalenpokal findet am 26. August statt, allerdings nicht in Gelsenkirchen. Der Westfalenligist kann nicht auf dem eigenen Platz spielen, sondern tauscht das Heimrecht. Gespielt wird also am Mittwoch in acht Tagen im LVM-Preußenstadion – so schriebt es die Spiel- und Sportvereinigung Buer am Dienstagabend selbst auf Facebook.

Am Ende waren die Auflagen und die Kosten wohl doch einfach zu groß für die SSV. Der Tausch des Heimrechts ist sicher keine Herzensangelegenheit, aber auch keine Neuigkeit bei Spielen mit Preußen-Beteiligung. Regelmäßig verordnen die Sicherheitsbehörden auf der Grundlage von wenig Auflagen, die an Hochbrisanzspiele erinnern. In der Vergangenheit konnten viele unterklassige Teams diese Auflagen nicht stemmen und traten dann im Stadion in Münster an. Das tut nun auch der Gelsenkirchener Klub.

Vermutlich mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Ein Ausflug ins halb-modernisierte Preußenstadion wird sicher auch eine ungewöhnliche Erfahrung sein. Anstoß der Partie ist um 19 Uhr.

Wie die „WAZ“ berichtet, sei zuletzt das Parkstadion ausgeschieden, weil auch dort Sicherheitsbedenken bestanden hätten. Angeblich hätten sich u.a. Fans des VfL Bochum angekündigt.

Aus wirtschaftlicher Sicht ist die Lösung in Münster so ein Mittelding. Die Einnahmen für das Catering bleiben in Münster. Die Einnahmen aus dem Ticketverkauf werden geteilt – weswegen natürlich eine möglichst große Kulisse von Vorteil wäre.

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