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Preußen Münster soll fast 50.000 Euro Strafe zahlen

Preußen Münster soll fast 50.000 Euro Strafe zahlen

Das Strafenkonto des SC Preußen Münster beim DFB wächst – und man wartete zuletzt schon etwas darauf. Das Sportgericht hat zuletzt zwei Strafen ausgesprochen, die sich auf die Spiele gegen Kiel und in Bielefeld beziehen. Zusammen werden exakt 48.660 Euro fällig.

Mit 16.800 Euro fällt die Strafe für das Heimspiel gegen Holstein Kiel Ende Oktober deutlich geringer aus. „Vor Spielbeginn wurden im Fanblock von Preußen Münster mindestens 25 pyrotechnische Gegenstände (Bengalische Feuer) und in der 49. Spielminute mindestens 3 pyrotechnische Gegenstände entzündet“ – so haben es die Beobachter gezählt. Vor allem eine sehr aufwendige und stimmungsvolle (sowie viel fotografierte) Choreografie der Preußenfans war dafür verantwortlich.

Choreo beim Heimspiel gegen Kiel.

Bis zum 25. Februar muss der SCP hier eine Erklärung abgeben, ob er dem Strafantrag zustimmt.

Die zweite Strafe fällt deutlicher aus. 47.060 Euro werden für das Derby in Bielefeld fällig. Hier schlüsselt der DFB zwischen der 8. und 93. Spielminute zahllose Bengalische Feuer, Rauchfackeln, Raketen und Blinker auf. Zudem sein ein Becher geworfen worden. Besonders ins Gewicht schlug eine zweiminütige Spielunterbrechung in der ersten Halbzeit. Auch hier muss der SCP noch reagieren – bis zum 27. Februar.

Insgesamt kommt der SCP in der laufenden Saison auf Strafen in einer Gesamthöhe von 71.185 Euro. Die bis dato höchste Einzelstrafe der Saison waren 4.925 Euro für das Heimspiel gegen Paderborn.

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