preussenjournal.de auf             

Preußen Münster muss 54.000 Euro zahlen

Preußen Münster muss 54.000 Euro zahlen
Februar 2026: Pyrotechnik beim Heimspiel gegen den VfL Bochum.

Die Saison 2025/2026 ist beendet, zumindest sportlich. Doch der Deutsche Fußball-Bund (DFB) arbeitet die Spielzeit noch auf – vor allem die Verstöße aus den Fanszenen. Offenbar ist der Verband damit schwer beschäftigt und unter den zahlreichen Strafen der vergangenen Tage stecken auch zwei Strafen für den SC Preußen. Insgesamt werden rund 54.000 Euro fällig.

FBDer größte Batzen davon gehört zum Auswärtsspiel der Preußen in Dresden. Das fand bereits Mitte März 2026 statt – und dort hatte der DFB penibel 53 Bengalische Feuer, zwei Rauchtöpfe und fünf Feuerwerksraketen gezählt. Auf Grundlage der bekannten Strafenliste kamen am Ende 40.500 Euro zusammen, wovon der SCP wie immer einen Teil für „präventive Maßnahmen“ verwenden kann, hier bis zu 13.500 Euro.

Die andere Strafe datiert aus dem Heimspiel gegen den VfL Bochum Anfang Februar. Dort wurde ebenfalls gezündelt und am Ende kostet das nun 13.800 Euro (bis zu 4.600 Euro für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen).

In der Summe für 2025/2026 steht der SCP damit bei rund 150.000 Euro Strafen und im Liga-Vergleich im Mittelfeld. Fast schon traditionell liegen Magdeburg, Hannover oder Dresden hier weit vorn.

Übrigens: Auf die Strafe für die VAR-Sabotage im Heimspiel gegen Hertha BSC gibt es noch keine (öffentlich bekannten) Summen. Auch die Pyro-Einlagen aus dem Derby gegen Bielefeld wurden bisher noch nicht in konkrete Strafen umgemünzt.

Die Strafenliste im Überblick:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert