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Sascha Hildmann hat einen neuen Job

Sascha Hildmann hat einen neuen Job
Sascha Hildmann.

Vor knapp einem Jahr wurde Sascha Hildmann in Münster freigestellt – es war der letzte Strohhalm beim SC Preußen Münster. Der Sportclub rettete sich vor dem Abstieg, aber Hildmann bleibt in Münster unvergessen als Doppe-Aufstiegstrainer und Rekordtrainer. Jetzt hat er einen neuen Job.

Der SSV Jahn Regensburg stellte Hildmann am Dienstag als neuen Trainer vor. Und der Pfälzer wird auch diesen Job mit seinem langjährigen Assistenten Louis Cordes antreten.

„Wir hatten sehr gute Gespräche mit Sascha und haben schnell gemerkt, dass er sowohl auf inhaltlicher Ebene als auch im zwischenmenschlichen Bereich sehr gut zu uns passt. Sascha bringt viel Erfahrung mit, kann Menschen mit seiner Art begeistern und hat bereits bewiesen, dass er Mannschaften mit Kontinuität und Akribie weiterentwickeln kann. Er ist ein sehr ambitionierter und kommunikativer Trainer, der sich mit der Ausrichtung und der Spielidee des SSV Jahn voll identifiziert. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit“, so Regensburgs Sportdirektor Alexander Schmalhofer.

Hildmann freut sich auf die neue Aufgabe: „Mein erster Eindruck vom Club ist sehr positiv, der SSV Jahn wirkt nach außen bodenständig, aber auch sehr ambitioniert, was für eine erfolgreiche Arbeit eine hervorragende Basis bietet.“

Im vergangenen September hatte Hildmann beim SC Preußen seinen Vertrag aufgelöst und war seitdem wieder frei für andere Klubs. Hildmann sagte damals: „Wir haben eine gute Lösung für das Ende meines Vertrages gefunden. Jetzt bin ich frei für neue Aufgaben. Mein Akku ist wieder voll! Preußen Münster wird in meiner Karriere immer ein besonderer Verein bleiben. Ich bin stolz auf die gemeinsame Zeit und den erfolgreichen Weg, den wir zusammen gehen konnten.“

One thought on “Sascha Hildmann hat einen neuen Job

  1. Musste lange nachdenken, „schlucken“, nachdem ich die Meldung vernahm. Zumindest hier auch wenig Reaktion auf diese News. Schade!
    Ich habe selbst Wehmut gefühlt. Eifersucht? Vielleicht. Ich wünsche Sascha Hildmann das Allerbeste!!! Er brauchte Zeit für sich selbst, um so einiges berufliches und auch privates zu verarbeiten. Hat sicherlich sehr gute Angebote zuvor ausgeschlagen. Er ist zuvor immer authentisch gewesen. Niemals käuflich. Was er macht, macht er nur aus Überzeugung. Ich glaube, wenn jemand sooo lange für einen Verein wie Preußen aktiv war und im Übrigen treu und überdies so emotional (die Fans geeint hat wie niemand zuvor in Münster), dann darf man dem neuen Arbeitgeber, Jahn Regensburg, einfach nur ein riesen Kompliment aussprechen:
    Ihr habt Euch für den Richtigen entschieden! Wundert mich allerdings, dass der Auswahlprozess offenbar so groß war – wenn sich Hildmann bei Regensburg bewirbt, braucht man keine andere Mitbewerber. Er passt da total rein. Anzahl der Mikrophone bei Pressekonferenz, nun, da muss er sich halt dran gewöhnen, oder ändern…;)

    Ich wünsche Sascha Hildmann ganz, ganz viel Erfolg!!! Vor allem für seine private Situation; die Dinge, die er meistern musste, abseits vom „Job“…

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