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Hellmich zeigt an der Hammer Straße Gesicht

Hellmich zeigt an der Hammer Straße Gesicht
Baustelle zwischen Geschäftsstelle und Hammer Straße.

Vor fast 30 Jahren ging an der Hammer Straße schon einmal ein Baustellenschild. Damals wollte der Hamburger Projektentwickler ECE an der gleichen Stelle den sogenannten „Preußenpark“ errichten, ein Einkaufszentrum mit angeschlossenem Stadion. Die Pläne lösten sich zum Jahrtausendwechsel in Luft auf. Jetzt zeigen blau-gelbe Schilder erneut an: Hier wird etwas gebaut. Aber diesmal ist es mehr als ein Schild, diesmal geht es wirklich los.

Ende der Woche hatte Hellmich im Bereich der gerodeten Fläche zwischen der Geschäftsstelle des SC Preußen Münster und der Hammer Straße Erdreich bewegt, um Platz zu schaffen für weitere Baucontainer. Unmissverständlich zeigt seitdem auch die Unternehmensreklame an, dass es hier los geht.

Noch fällt es etwas schwer sich vorzustellen, wie sich hier in etwa drei Jahren der Eingangsbereich des neuen Stadions öffnen wird. Es wird in jedem Fall ganz anders aussehen als heute.

Baustelle zwischen Geschäftsstelle und Hammer Straße.
Baustelle zwischen Geschäftsstelle und Hammer Straße.
Baustelle zwischen Geschäftsstelle und Hammer Straße.
Baustelle zwischen Geschäftsstelle und Hammer Straße.

Wann geht’s weiter?

Die große Frage ist, wann es vor allem im Westen weitergeht. Am Mittwoch stand hier auf preussenjournal.de, dass der Bauantrag bereits bei der Stadt vorliege. So berichten es nun auch die „Westfälischen Nachrichten“, die zuvor schrieben, das es noch „einige Monate“ dauern werde. Stattdessen heißt es nun auch in den „WN“, dass es tatsächlich schneller gehen soll.

In den „WN“ heißt es zusätzlich, dass ein offizieller Spatenstich Mitte März geplant sei – das wäre dann der zweite Spatenstich für die Westkurve. Den ersten gab es im Juni 2022, bevor die alte Westkurve abgerissen wurde. Gut möglich, dass der zweite Spatenstich vor deutlich mehr „Tribünenkulisse“ stattfindet – eben weil bis dahin schon weitere Arbeiten erledigt sein könnten.

Ende der Woche tat sich tatsächlich auch noch etwas mehr im Bereich der Westkurve. Die Arbeiten an den Fundamenten laufen in jedem Fall – auch wenn es für „Kiebitze“ etwas schwerer werden wird, einen Blick auf die Arbeiten zu erhaschen, denn der Totalübernehmer hat (zumindest teilweise) einen Sichtschutz aufgehängt.

Arbeiten hinter der Westkurve – teilweise wird die Baustelle jetzt verdeckt durch Planen.

Arbeiten hinter der Westkurve – hier sind neue Fundamente zu erkennen
Arbeiten hinter der Westkurve – hier sind neue Fundamente zu erkennen. In diesem Bereich muss bis zum Heimspiel gegen den HSV ein neuer Weg für die TV-Technik gebaut werden – der alte wurde wegen der sichtbaren Fundamente weggerissen.
Arbeiten hinter der Westkurve – hier sind neue Fundamente zu erkennen

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