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3. Liga – und nun? Der Preußen-Talk von RUMS am 10. Juni

3. Liga – und nun? Der Preußen-Talk von RUMS am 10. Juni
Preußen-Talk am 10. Juni 2026.

Der SC Preußen Münster spielt in der kommenden Saison wieder in der 3. Liga. Das kam nach einer ziemlich verkorksten Rückrunde nicht mehr überraschend. Aber dieser Abstieg trägt eine andere Note als noch 2020 oder gar 2006, denn der Sportclub tritt diesmal unter erheblich besseren Bedingungen an. Wie die aussehen, warum der SCP sogar starke Perspektiven hat – darum geht es beim Preußen-Talk der RUMS am 10. Juni.

Im Engelsaal des Atlantic-Hotels geht es am 10. Juni (Mittwoch) nicht nur um die sportliche Lage nach dem Abstieg, sondern vor allem um die Aussichten des gesamten Sportclubs. Gesprächspartner dazu ist Ole Kittner, Geschäftsführer für Sport, Strategie & Kommunikation. Mit Kittner spricht Moderator Carsten Schulte über die vergangene Saison und die Gründe, die zum Abstieg führten. Aber natürlich wird es dann auch um den Ausblick auf die neue Saison 2026/2027 gehen, in der die Preußen auf viele bekannte Klubs treffen werden.

Und noch ein weiteres spannendes Thema steht auf dem Programm: Der SC Preußen Münster will ein Fußballteam für Frauen mit Anspruch etablieren. Ein Projekt, das hinter den Kulissen energisch vorangetrieben wird und über das Noemi Hutter, Mitglied im Vereins-Präsidium und Vorsitzende des Kreisfußballauschusses Münster, fundiert sprechen kann.

Als dritter Gast wird der renommierte Autor Dietrich Schulze-Marmeling auf der Bühne Platz nehmen. Er ist dem Verein auf vielen Ebenen verbunden und ist ein Experte für die Klubgeschichte. Mit der ihm typischen Mischung aus Distanz und Nähe kann er einen Blick von außen wagen – und über den Tellerrand hinaus.

Der Preußen-Talk
Tickets gibt’s für 19,06 Euro über die Veranstaltungsseite
https://www.rums.ms/veranstaltungen/preussen-talk/

Als der SC Preußen Münster 2020 aus der 3. Liga in die Viertklassigkeit stürzte, war fast nichts da. Keine Mannschaft, wenig Strukturen, das Geld knapp und die Aussichten unklar. Es ist fast etwas ironisch, dass erst der Abstieg 2020 einen Prozess in Gang setzte, von dem der Sportclub nach dem Abstieg 2026 profitiert. An der Hammer Straße entstanden ab 2020 neue Strukturen – personell wie infrastrukturell.

Besonders augenfällig ist der Umbau des Stadions an der Hammer Straße. Im Sommer 2020 war der nicht mehr als ein „Letter of Intent“ zwischen Stadt und SCP. Heute ragen zwei neue Tribünen im Osten und Westen des Spielfelds in die Höhe und bilden einen völlig neuen Rahmen für den Preußen-Fußball. Mit jedem Tag ist mehr vom neuen SC Preußen zu sehen und mit neuen Strukturen will der SCP sich in den kommenden drei Jahren wieder die Chance auf die 2. Bundesliga erarbeiten.

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