Tor des Jahres: Zwei Preußen sind nominiert
Zwei Preußen stehen in der Auswahl zum Zweitliga-Tor des Kalenderjahres 2025. Durchgeführt wird diese Wahl von der DFL, abgestimmt werden kann in der Bundesliga-App – insgesamt 15 Spieler stehen zur Wahl, die nicht zu verwechseln ist mit dem „Tor des Jahres“ der Sportschau.
Der SC Preußen stellt in der Auswahl für das gesamte Kalenderjahr 2025 immerhin zwei Spieler. Ebenfalls zwei kommen aus Fürth und Berlin, sogar drei vom HSV – die Wahl bezieht sich auf die 2. Bundesliga und das gesamte Jahr 2025. Daher ist der HSV beispielsweise noch vertreten, obschon er mittlerweile in der Bundesliga spielt. (Für die gibt es übrigens die gleiche Wahl bei der DFL.)
Etienne Amenyido ist für sein Tor zum zwischenzeitlichen 1:2 in Karlsruhe nominiert. Es war eine wunderbare Einzelaktion, in der Amenyido die gesamte Deckung der Karlsruher ausspielte und dann den Ball aus spitzem Winkel ins lange Eck knallte. Am Ende verlor der SCP diese Partie nach einem späten Gegentreffer mit 2:3.
Joshua Mees wurde für sein Tor zum 2:1 in Bochum nominiert – der Preuße profitierte von einem heftigen Ballverlust der Bochumer, der Hendrix in Ballbesitz brachte. Mees zimmerte den Ball aus rund 22 Metern zum 2:1-Sieg ins Tor.
Abgestimmt werden kann in der App der DFL zur Bundesliga.


Mir fehlt nur das Tor zum 1:0 in der letzten Saison zuhause gegen Berlin 🙁 Finde das Tor von Hendrix besser als die beiden.
Der Artikel hat bei mir in erster Linie für Verwirrung gesorgt. Aber hier geht es wohl um eine Wahl exklusiv für die zweite Liga, die mit DEM Tor des Jahres überhaupt nichts zu tun hat. Ich hatte zuallererst das Hackentor von Hendrix gegen Hertha vermisst und danach schnell festgestellt, dass das so alles keinesfalls stimmen konnte. Mithin für mich auch eine Wahl, von der ich zum ersten Mal hörte und die meiner Ansicht nach auch niemand braucht.
Korrekt. Das ist eine Wahl für das Zweitliga-Tor des Jahres, durchgeführt von der DFL.So wie es da im Artikel steht 😉
hendrix‘ Tor macht ja schon beim Tor des Jahres mit