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Ex-Preuße Alois Schwartz soll Ulm retten

Ex-Preuße Alois Schwartz soll Ulm retten
Aloi Schwartz.

So richtig große Spuren hat Alois Schwartz in Münster nicht hinterlassen. Der Versuch, mit dem erfahrenen Trainer den Abstieg aus der 2. Bundesliga noch zu verhindern, war letztlich erfolglos – was man Schwartz nicht wirklich ankreiden kann. Jetzt bekommt der Trainer einen neuen Auftrag – in der Regionalliga beim SSV Ulm.

Die „Spatzen“, die gemeinsam mit Münster 2023/2024 so einen irren Lauf hingelegt hatte, sind seitdem brutal abgestürzt. Nach dem direkten Abstieg aus der 2. Bundesliga wurde der SSV Ulm auch in der 3. Liga durchgereicht und stieg in die Regionalliga Südwest ab.

Dort rangiert der Klub jetzt auch auf dem letzten Tabellenplatz – mit nur fünf Punkten aus zehn Spielen. Damit der Absturz nicht weitergeht, soll Schwartz nun helfen. In Ulm wird er nicht nur Trainer sein, sondern auch Sportlicher Leiter.

Der Ulmer Vorstand und Geschäftsführer Dominik Schwärzel wird beim SSV zitiert: „In Alois Schwartz gewinnen wir einen ausgewiesenen Fachmann, der unglaublich viel Erfahrung mitbringt und darüber hinaus genau weiß, was in unserer aktuellen Situation gefordert ist. Er kann nicht nur Mannschaften und Vereine stabilisieren, sondern auch nachhaltig arbeiten und entwickeln. Alois hat unsere volle Rückendeckung und Unterstützung.“ Schwartz sei eine „Wunschlösung“.

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