1. FC Gievenbeck haut den SC Verl aus dem Pokal
Da war es nur noch ein Drittligist im Westfalenpokal: Am Samstag gelang dem 1. FC Gievenbeck ein echter Pokalcoup: Gegen den Drittligisten SC Verl gewann der Oberligist mit 11:10 nach Elfmeterschießen.
Erst ganz spät hatte Gievenbeck die Verler Führung ausgeglichen: Nach 89 Minuten traf Felix Ritter zum 2:2-Ausgleich. Und weil es im Westfalenpokal keine Verlängerung (mehr) gibt, folgte direkt das Elfmeterschießen. Und das endete nach zehn Versuchen mit dem besseren Ende für Gievenbeck: Nachdem FCG-Keeper Max Büscher selbst traf, hielt er den letzten Schuss der Verler – damit war die Sensation perfekt.
Der SC Preußen Münster ist damit der letzte Drittligist im Wettbewerb – muss aber am 20. Oktober selbst beim Regionalligisten SG Wattenscheid bestehen.
Regionalligisten im Wettbewerb
Neben dem ranghöchsten Klub Münster sind noch einige Regionalliga-Klubs vertreten. Das sind der FC Gütersloh, SV Rödinghausen, SF Siegen und eben Wattenscheid. Der SC Wiedenbrück war als Regionalligist ebenfalls dabei, schied aber schon früh beim FC Gütersloh aus ((0:2).
Sollte dem SCP der Sprung ins Viertelfinale gelingen, würde der Gegner entweder der Landesligist TuS Harpen sein oder der Westfalenligist BSV Schüren. Gegen Schüren gewann der SCP zuletzt im August 2018 mit 7:0. Die Partie wurden damals ins Preußenstadion verlegt. Gegen Harpen gab es in der überschaubaren Vergangenheit keine Partien.
Das Halbfinale wird dann ausgelöst, vermutlich Anfang 2027.

